17. Mai 2014

Fernweh: „Berlin – Kaffee, Kuchen, Kleider II“

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Kreuzberg, Friedrichshain. Prenzlauer Berg. Auch am zweiten Berlin-Vergnügungstag waren wir vorrangig mit Einkaufen und kulinarischen Köstlichkeiten beschäftigt.
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Zuerst testen wir das „Fräulein Wild“ in der Dresdener Straße in Kreuzberg. Eine Empfehlung von Katrin. Ein richtiges Mädchen-Café mit rosafarbenen Porzellantassen, Vintage-Möbeln und ganz viel filigranem Schnickschnack. Aber nicht nur die Einrichtung ist dort toll, auch das Essen schmeckt: Ich entschied mich für ein Frühstück mit frischem Brot, Brötchen, den unterschiedlichsten Käsesorten, Obst, Nüssen und Feigensenf. Alles für sieben Euro. Toll. Wäre „Fräulein Wild“ in Karlsruhe, würde ich dort wohl an jedem Wochenende meine freie Zeit verbringen.

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Bevor wir weiter nach Friedrichshain liefen, mussten wir noch einen kurzen Stopp in Birdy’s Boutique (Vintage Shop) in der Oppelner Straße einlegen. Ein kleines, aber sehr nettes Lädchen. Dort fand ich unter anderem eine wunderhübsche pinke Bluse für acht Euro.
Auch in Friedrichshain kam ich an den Vintage-Läden nicht vorbei. Und wurde in jedem fündig. Unter anderem im Trash Schick (Wühlischstraße 31).

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Mein Herz schlägt aber besonders für das Berliner Modeinstitut in der Samariterstraße 8. Dort gibt es sehr viele verspielte Second-Hand-Kleider. Der Soundtrack von „Die fabelhafte Welt der Amélie“ war außerdem im Hintergrund zu hören, machte das Einkaufen noch ein wenig schöner.

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Hunger und Regen. Im Prenzlauer Berg wollten wir dann zu Abend essen. Vietnamesisch. Wir entschieden uns für „Si an“ in der Rykestraße 36. Ein Tipp von Lisa. Dort ist das Essen rasend schnell fertig – kaum bestellt, stand es schon vor uns.

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Ein Ausflug zur „Hoppetosse“ am Spreeufer stand noch am Abend an. Und dann war schon wieder fast alles vorbei. Koffer packen. Zurück nach Karlsruhe fuhren wir aber nicht, ohne am Kottbusser Tor „Schawarma“ gegessen zu haben. Das leckere libanesische Gericht hatte uns Fabis Bruder ans Herz gelegt.
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Für die Heimfahrt holten wir uns dann noch in Cynthia Barcomis Café in der Bergmannstraße Apple Pie und Monster Brownies. Das Stückchen Apple Pie war so riesig, dass ich am nächsten Tag bei der Arbeit noch davon essen konnte – und ein wenig Sehnsucht nach Berlin verspürte.

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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