5. Mai 2015

re:publica: „Sketchnotes für Einsteiger“

Anhang 1-6

Mit Zeichnen hatte ich bislang wenig am Hut. Weder der Prozess noch das Ergebnis machten mir Freude. Bis heute. Nun bin ich gerade drei Tage auf der re:publica, dem großen Medienkongress in Berlin. Beim Durchstöbern des Programms stolperte ich über „Sketchnotes für Einsteiger“,  über einen Workshop mit dem Ziel, die Ergebnisse eines Vortrags grafisch festzuhalten. Randbemerkung: „Kein zeichnerisches Talent notwendig“. Hervorragend, dabei!

Mit Sketchnotes wird selbst ein langweiliger Vortrag spannend

Und ich bin sehr begeistert. Das Sketchnote-ABC besteht aus Punkten, Strichen und Kreisen. Beliebig groß und variabel verwendbar. Die Referenten Anna Lena Schiller, Ralf Appelt und Britta Ullrich brachten uns innerhalb einer Stunde bei, wie sich Fahrräder, Laptops, Menschen, Tiere und Emotionen schnell auf Papier bringen lassen. Das Ergebnis lässt sich selbst bei mir sehen. Da ist zwar noch viel Luft nach oben, aber ich bin positiv überrascht und werde dranbleiben. Sobald das Video mit dem Vortrag online ist, werde ich es hier einbetten.

Die Referenten empfahlen uns das Handbuch von Mike Rohde. Ich werde es mir kaufen. http://www.amazon.de/Das-Sketchnote-Handbuch-illustrierte-Leitfaden/dp/3826682033

Anhang 3
Anhang 4

Anhang 2

Anhang 1-5

Talk unter anderem mit Kai Wiesinger und Bettina Zimmermann über die neue Internet-Serie „Der Lack ist ab“.

 

 

2 thoughts on “re:publica: „Sketchnotes für Einsteiger“

  1. nane sagt:

    Ich habe Sketchnotes vor etwa einem halben Jahr für mich entdeckt und „übe“ seither immer mal wieder. Meine Kinder finden das voll gut, weil die Zeichnungen so einfach sind und sie es genauso gut, wenn nicht sogar besser können, als die Mama. Was Mimik angeht, sind die beiden sogar um Welten besser als ich. Macht tierischen Spaß. Ist ganz witzig manchmal, wenn man einfach seine Gedanken aufzeichnet und dann mal eben etwas rauskommt wie das hier: https://instagram.com/p/58AlvznDLt/

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Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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