28. März 2013

Heimat: “Café Vanguarde”

 

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Nora Braun

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Schnell dreht sich die Mühle in Nora Brauns Hand. Aus den braunen Bohnen wird in Sekundenschnelle feines Pulver. Laut rattert kurz darauf die Kaffeemaschine, die heiße Flüssigkeit schießt in die weiße Porzellantasse, füllt sie aus. Es duftet angenehm im Café Vanguarde.

Wo am Wochenende Hip-Hop und elektronische Klänge ertönen, getanzt wird bis in die frühen Morgenstunden, dort ist seit Mitte März tagsüber auch ein Cafébetrieb. Zwischen 10 und 17 Uhr steht Nora Braun hinter der Theke, bedient die Gäste, sorgt für eine angenehme Atmosphäre. Auch an diesem Tag stehen Tulpen auf den Vintagemöbeln. Ihre Blüten sind orangefarben, rot und weiß. Magazine warten auf Holztischen auf Leser.

Ein Co-Working-Space: Hinter dem Kulturraum Vanguarde steht Jakob Siegmund. Ihm war es bereits bei der Eröffnung im September wichtig, einen Ort zu schaffen, wo junge Kreative und Selbstständige arbeiten und sich austauschen können. So gibt es im Café nun außer Kaffee, Tee und Fritz-Cola auch freies W-Lan. Oben auf der Galerie hängen an den Wänden noch bis zur ersten Aprilwoche die Werke von David Bruchmann.

Zu Essen gibt es bislang noch nichts. “Wir haben keine Küche”, erläutert Nora Braun. Mittelfristig soll es aber Snacks geben. Bis es soweit ist, dürften beispielweise Sachen zum Frühstücken mitgebracht werden. “Ich sorge dann für die Getränke”, meint die Karlsruherin schmunzelnd. Normalerweise ist das Café am Wochenende geschlossen. Eine Ausnahme ist nun über Ostern. “Sowohl am Karfreitag als auch Ostersonntag ist offen”, erzählt Nora Braun. Über zahlreichen Besuch freue sie sich.

Weitere Informationen unter www.vanguar.de

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Werke von David Bruchmann

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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