19. August 2013

Fernweh: Hamburg

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Reise fürs Herz

Konfetti und Flamingos auf dem Dockville, shoppen im Karolinenviertel und mit Gummistiefeln am Elbstrand entlang: Fünf Tage in Hamburg haben mein Herz erfüllt.
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Unterkunft:

DSC_0082Gewohnt haben wir bei Malte in der WG im Karolinenviertel. Auf ihn sind wir über Airbnb gestoßen. Malte ist als Gastgeber sehr weiterzuempfehlen. Wir hatten ein eigenes Zimmer in der sehr schönen Altbauwohnung. Außer Malte wohnt dort noch Josepha. Kaffee gab es inklusive sowie tolle Tipps zum Essen, Einkaufen und Weggehen. Es war ein sehr netter und unkomplizierter Umgang mit den Beiden. Bezahlt haben wir 19 Euro pro Nacht.

Link zu Maltes Unterkunft: https://www.airbnb.de/rooms/863573

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Leckere Sachen zum Essen und Trinken:

Gegessen haben wir vorrangig im Karolinen- und Schanzenviertel. Wir sind dabei meist den Empfehlungen von Malte gefolgt.
Hier sind einige davon:

Restaurants

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Getestet haben wir die Trattoria „Cento Lire“. Das ist in der Karolinenstraße. Es gibt dort Pizza, Pasta und eine wechselnde Wochenkarte. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend.

DSC_0090Nur wenige Meter davon entfernt ist das „Peacetanbul“. Dort gibt es – wie der Namen schon vermuten lässt – türkische Spezialitäten. Die Auswahl ist sowohl für Vegetarier als auch Fleischesser groß.

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Getestet haben wir außerdem das „Azeitona“ im Schanzenviertel. Dort gibt es für drei Euro tolle Falafel. Alles wird frisch zubereitet, die Gemüseauswahl ist variabel. Es gibt nur das, was in der Theke gerade noch liegt.

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Ans Herz gelegt hat uns Malte außerdem das indische Restaurant „Shalimar“ sowie das „Season“. Dorthin haben wir es leider nicht mehr geschafft. Aber laut unserem Gastgeber soll es dort sehr lecker sein.

Cafés:

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Gefrühstückt haben wir am ersten Tag im „May“ in der Hein-Hoyer-Straße 14 in St. Pauli. Dort war ich bereits vor zwei Jahren schon einmal und wollte unbedingt wieder hin. Es gibt im „May“  ein riesiges Buffet bis 14 Uhr für 5,90 Euro. Zum Angebot gehören verschiedene Sorten Rührei, eine große Käse- und Wurstauswahl, Tomaten-Mozzarella, Kuchen, Franzbrötchen, Croissants, Obst, Quark, Mohrenköpfe, Wasser sowie O-Saft.

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Gleich zwei Mal haben wir in den vergangenen Tagen im „Panter“ in der Marktstraße gefrühstückt. Dort ist Malte selbst Stammgast – absolut verständlich. Es gibt unglaublich tolle Ziegenkäse-Ruccola-Panini. Das Bananenbrot ist sehr lecker sowie das Champignons-Omelette und das vegane Rührei.

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Den besten Käsekuchen seit langem aß ich im „Herr Max“ im Schanzenviertel. Genau: einen kanadischer Käsekuchen. Der Boden war soooo lecker. Ein Traum.

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Einkaufen:

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Flohmärkte, Secondhandläden, mehrere Kauf-dich-glücklich-Läden: In Hamburg macht Einkaufen große Freude.

Sehr nette und kleine Lädchen mit allem möglichen schönen Krimskrams gibt es in der Marktstraße im Karolinenviertel.

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Ein absoluter Traum ist für mich das Kauf-dich-glücklich-Outlet in der Bartelstraße 55. Dort ergatterte ich drei Kleidungsstücke, die um 50 Prozent reduziert waren. Für einen Pulli musste ich sogar nur 15 Euro bezahlen. Geöffnet hat das Outlet immer freitags und samstags zwischen 11 und 19 Uhr.
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Im Secondhand-Laden „Vintage and Rags“ (Kurze Mühren 6) fand ich einen blauen Rock mit großen weißen Punkten sowie ein sehr nettes Kleid im Stil der 1960er-Jahre + Tasche.

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Gestöbert haben wir auch auf dem großen Flohmarkt zwischen Karolinen- und Schanzenviertel. Er ist jeden Samstag und es gibt von Taschen, Möbeln, Kleidungsstücken und Porzellan alles, was das Herz begehrt.
Auf dem Platz steht außerdem ein Photoautomat. Dort haben wir jede Menge Schwarz-Weiß-Erinnerungsfotos geknipst. Vier Stück kosten zwei Euro. Laut Malte ist die linke Kabine besser als die rechte.

Abends:

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Da wir Karten für das Dockville hatten, waren wir abends kaum in der Stadt. Getestet haben wir aber die Yoko Mono Bar in der Marktstraße. Dort kann drinnen noch geraucht werden, die Menschen sind sehr umgänglich. Keine Hipster sind dort unterwegs. Von denen waren dagegen viele auf dem Dockville anzutreffen. Der Festival-Trend geht hin zu Glitzerbemalung im Gesicht, Flamingo- und Einhornluftballons, Konfetti und Seifenblasen. Bunt wars und bis auf den letzten Abend schien auch die Sonne. Absolut sehenswert war Woodkid. Wir waren hin und weg von seiner Show, seiner Stimme und der Atmosphäre im Publikum. 60 Minuten mit Woodkid: Viel schöner kann ein Konzert kaum sein.

Kunterbunte Schnappschüsse

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Danke Miriam für die wunderbaren Tage!

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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