2. September 2013

Fernweh: “Roadtrip Teil III”

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Erster Stopp: Travemünde/Timmendorfer Strand/Lübeck

Wochenmarkt. Hervorragend. Da wir in unserer nicht allzu gemütlichen Unterkunft nicht mehr Zeit als nötig verbringen wollten, beschlossen wir am dritten Tag morgens zum Wochenmarkt an der Strandpromenade zu laufen. Wir kauften Käse, Brötchen, Gemüse, holten beim Bäcker einen Kaffee und setzten uns ans Wasser. Rentner rauschten mit ihren Booten an uns vorbei, schauten neugierig, winkten uns. Ein sehr vergnügter Morgen war das.

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DSC_0507Danach ging es mit dem Auto zu unserem Tagesausflug nach Lübeck. Gespannt war ich. Vor einiger Zeit hatte ich eine Reisereportage über die Hansestadt gesehen und war von den Bildern über das Unesco-Weltkulturerbe angetan. Enttäuscht wurden wir nicht. Gleich zu Beginn kamen wir an der Marienkirche und am Buddenbrook-Haus vorbei. Auch Willy Brand ist ein Haus in Lübeck gewidmet. Außerdem schauten wir uns die Burg näher an und landeten in Trödelläden.

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Danach machten wir Pause im Marzipan-Speicher. Ann-Sophie testete für uns das Spezial-Angebot: Marzipan-Eis mit Marzipan-Likör. Ich entschied mich für Marzipan-Cappuccino. Dieser schmeckte fürchterlich. Wirklich nicht zu empfehlen.

DSC_0576Vom Marzipan-Speicher waren es dann nur noch wenige Schritte bis zum Holstentor. Von ihm waren wir angetan. Wir setzten uns davor auf den Rasen, freuten uns über den schönen (wenn auch leicht schiefen) Anblick und genoßen die Sonne.  Weiter ging es dann zum St. Petri-Turm. Von ganz oben überblickten wir die Stadt – und zählten die sieben Türme.

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DSC_0630Wir schlenderten danach am Rathaus vorbei und klapperten noch einige Straße und Lädchen ab, bevor wir dann im italienischen Restaurant „San Remo“ aßen. Auf der Tageskarte standen Linguine mit Pfifferlingen, Ruccola und Cherry-Tomaten. Das klang toll. Catharina und ich entschieden uns dafür – bekamen aber trotz netter Optik ein sehr fades Essen, schade.

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Kino oder Livemusik? Eigentlich wollten wir den Abend in Lübeck verbringen. Nach dem Essen waren wir uns aber einig, dass wir gleich nach Hause fahren und unsere Koffer in Ruhe packen. Am nächsten Morgen sollte es ja weitergehen – Richtung Fähre. Dänemark wartete.

Schnappschüsse aus Lübeck:

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Hier geht es zum vierten Teil: https://dieschreibmaschine.net/2013/09/13/fernweh-roadtrip-teil-iv/

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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