11. Oktober 2013

Fernweh: “Roadtrip durch Dänemark: Teil VI – Kreidefelsen von Møn”

DSC_1299Stopp am Kreidefelsen von Møn

Kopenhagen. Endlich war es soweit. Wir packten am Morgen in Tiendegaarden wieder unsere Koffer, verstauten sie im Auto und fuhren los. Auf dem Weg in die dänische Hauptstadt wollten wir noch einen Zwischenstopp an den Kreidefelsen von Møn einlegen. Dass dieser Ausflug eine sportliche Herausforderung werden sollte, das war uns allen vorher nicht ganz klar.

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Wunderschöner Felsen!

Zuerst hatten wir mit den Info-Faltblättern aber erneut Pech. Die Boxen waren wie im Naturschutzgebiet Boremosen leer, also orientierten wir uns an der Tafel. Einen drei Kilometer langen Rundweg gab es unter anderem, für diesen entschieden wir uns. Um von unserem Startpunkt, dem Geocenter, nach unten zum Wasser zu gelangen, mussten wir insgesamt 1000 Stufen überstehen. Nach unten kein Problem, wieder zurück nach oben jedoch ein wenig anstrengend. Letztlich schafften wir es aber ganz gut.

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Und es lohnte sich sehr. Da wir großes Glück mit dem Wetter hatten und die Sonne schien, war es einfach nur sehr schön, am Strand entlang zu spazieren. Beim Anblick des Kreidefelsens kamen Erinnerungen an Dover hoch, wo wir vergangenes Jahr unseren Roadtrip durch Südengland starteten.

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Danach ging es dann über Landstraßen weiter nach Kopenhagen.

DSC_1281DSC_1293DSC_1294DSC_1286Dort hatten wir über Airbnb eine Wohnung bei Simone gebucht. Dieses Appartement mitten im Zentrum der Stadt war ein Traum. Wir haben uns dort sehr wohlgefühlt. 

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Einziges Problem war die Parksituation. Eine Abstellmöglichkeit für unser Auto gab es nicht, lange überlegten wir hin und her, was wir tun sollen. Letztlich fiel die Entscheidung dann darauf, dass wir es vor dem Haus stehen lassen und die gewöhnlichen Parkgebühren bezahlen – ein nicht ganz billiger Spaß.

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Nachdem wir unsere Koffer ausgepackt hatten, wollten wir etwas Essen gehen. Letztlich landeten wir etwa eine Stunde später in einem gemütlichen griechischen Restaurant an einem Platz in der Altstadt und setzten uns nach draußen. Es war ein toller Abend!

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Hier geht es zum letzten Teil: https://dieschreibmaschine.net/2013/11/26/fernweh-roadtrip-part-vii/

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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