17. Juni 2014

Schmöker: “deli”

10487015_10203556309376018_1438590600_nMit Kochen und Backen kann ich stundenlang meine Zeit vertrödeln. Nicht weil ich so gerne in der Küche stehe, nein, weil ich unwahrscheinlich gerne leckere Dinge esse – am liebsten in Gesellschaft. Als ich mitbekam, dass zahlreiche meiner Arbeitskolleginnen Fan des Magazins „deli“ sind, wurde ich neugierig. Was ist daran so toll? Ich wollte mehr wissen, kaufte mir eine Ausgabe, blätterte durch – und bin begeistert.

Salate, Pasta, Süßes: Für 2,90 Euro gibt es viele einfache Rezepte mit saisonalen Lebensmitteln. In der ersten Ausgabe des Jahres waren 39 Gerichte für Vegetarier sowie Sonderseiten zum Thema „Vier Wochen vegan – ein Selbstversuch und Rezepte“. Aber auch an Fleisch-Liebhaber wird gedacht: Für Hamburger und ein Hüftsteak gibt es Anleitungen. Ich testete unter anderem den „Versunkenen Rhabarberkuchen“ mit weißer Schokolade. Sehr lecker, einfach zu machen und ohne exotische Backzutaten.

In der neuesten Ausgabe dreht sich nun alles um Beeren. Zum Beispiel im selbstgemachten Eis oder in der Marmelade. Auch Bowle-Rezepte für den Sommer sind darin und zahlreiche Rezepte für unterschiedliche Kirschkuchen. Und es ist Tomaten-Zeit. Die Gnocci mit geschmolzenen Tomaten, Parmesan und Basilikum kann ich nur sehr empfehlen.

Außer den Rezepten sind in jeder Ausgabe tolle Geschenk-Ideen zum Selbstbasteln enthalten und für verschiedene Städte Restaurant-Tipps. In der aktuellen Ausgabe für Zürich. Meine nächsten Projekte sind ein Blechkuchen mit Haferflocken-Kruste, ein Roter-Bete-Salat mit Feta und die Tomaten-Tarte. Ich freue mich schon.

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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