30. November 2014

Fernweh: “Herbsttage in Konstanz”

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Nebel am Bodensee
Raus aus dem Alltagstrubel: Ruhe. Vier Tage in Konstanz erfüllten diesen Wunsch. Einzig die vielen unaufmerksamen Menschen in Gastronomie und Einzelhandel trübten ein wenig diesen wunderbaren Kurzurlaub.

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Übernachtungen
1) Die erste Nacht verbrachten wir in der „Gretel“, einer kleinen Pension mit sehr günstigen Preisen. Die Zimmer sind sehr sauber, das Frühstück ist überraschend gut. Weiterer Pluspunkt: Die „Gretel“ ist sehr zentral gelegen.

2) Die zweite und dritte Nacht schliefen wir im „Hirschen“. Dort gab es ein nettes Angebot. 79 Euro für zwei Nächte in einem Doppelzimmer inklusive zwei Kinogutscheinen und zwei Eintrittskarten für die Therme. Im „Hirschen“ ist jedoch wohl vor 30 Jahren die Zeit stehen geblieben. Die Zimmer waren im sehr muffigen 1980er-Stil eingerichtet. Ein Schuhputz-Automat wartet im Gang, ein illustrer Getränkeautomat nur wenige Meter weiter. Gleichwohl: Das Frühstück war ebenfalls umfangreich – mit Sekt für den Kreislauf. Und der Ausflug zu den Thermen war eine sehr entspannte Erholung.

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Essen und Trinken
1) Das Essen in “Eugens Restaurant” war äußerst fein: Vegtarische und gewöhnliche Burger, frische Salate, tolle Kuchen. Leider mussten wir die Bedienungen quasi an unseren Tisch zerren. Das war sehr nervig.

2) Besser war der Service in der „Tollen Knolle“. Dort gibt es alles mit Kartoffeln. Ich freute mich auf meine Kartoffel-Pizza mit Auberginen und Zuccini. Und war sehr enttäuscht, weil sie wie eine ganz normale italienische Pizza schmeckte.

3) Gleich zweimal waren wir im „Voglhaus“. Dort probierten wir Kuchen, Kaffee, Quiche und Zitronenlimonade. Alles war lecker. Auf der Toilette ist gar Vogelgezwitscher aus den Lautsprechern zu hören. Ein Besuch dort ist sehr zu empfehlen.

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Einkaufen
Konstanz ist sehr verschlafen. Es gibt ein großes Einkaufszentrum, das “Lago” heißt und auch einen großen Sport-Outlet direkt am Bahnhof. Tipp: In der “Heimzucht Berlin” in der Altstadt gibt es sehr nette Kleidung zu kaufen.

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Ansonsten verbrachten wir viel Zeit am See, liefen in die Schweiz und schauten uns „Klein-Venedig“ an.

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Vier Tage in Konstanz: eine Wohltat für die Seele. Lieben Dank an Miriam!

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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