Jahr: 2025
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Buchkritik: „Die Nickel Boys“ von Colson Whitehead
Rezension von „Die Nickel Boys“: Pulitzer-Preisträger, der wachrüttelt Der Roman „Die Nickel Boys“ von Colson Whitehead stand schon lange auf meiner Lese-Liste. Ich hatte alle Bücher des amerikanischen Autors darauf gesetzt, nachdem mich sein Werk „Underground Railroad“ so erschüttert hatte. Da ich aber bereits beim Klappentext von „Die Nickel Boys“ ahnte, wie hart auch diese Geschichte sein wird, zog es…
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Kritik: „Alphamännchen“ auf Netflix
Kritik: „Alphamännchen“ auf Netflix: das Niveau einer Topfpflanze Es fühlte sich an manchen Stellen wie bei einem Unfall an. Obwohl ich am liebsten weggesehen hätte, blieb ich dran, weil ich wissen wollte, ob die Netflix-Serie „Alphamännchen“ ihrem Publikum vielleicht doch noch klarmachen kann, wie wichtig Gleichberechtigung ist. Doch selbst das Ende der ersten Staffel überzeugte mich nicht, sondern ließ mich…
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Rezension: „Halbinsel“ von Kristine Bilkau
Kritik „Halbinsel“: Ein leiser, unaufgeregter Roman, der einen aber völlig mitreißt Auf „Halbinsel“ wurde ich aufmerksam, weil der Roman von Kristine Bilkau 2024 den Preis der Leipziger Buchmesse erhielt. Daraufhin las und hörte ich viel über die Mutter-Tochter-Geschichte am Wattenmeer, in der zwei Generationen aufeinandertreffen, die der Welt mit ganz anderen Erwartungen begegnen. Die Kritiken waren fast ausnahmslos positiv. Deshalb…
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Buchkritik: „Wedding People“ von Alison Espach
Rezension zu „Wedding People“ von Alison Espach: ein warmherziges Buch über eine Hochzeitscrasherin Es ist Liebe nach nur ein paar Seiten: „Wedding People“ von Alison Espach schließe ich schnell ins Herz. Ein Instagram-Post hatte mich vor einigen Monaten auf den erfolgreichen Roman aus den USA aufmerksam gemacht. Er war dort ein New-York-Times-Bestseller und hat den „Goodreads Choice Award“ 2024 gewonnen.…
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Serienkritik: „Halb Malmö hat mit mir Schluss gemacht“
Rezension der Netflix-Serie: „Halb Malmö hat mit mir Schluss gemacht“: unterhaltsame Serie übers Dating mit kleinen Schwächen Es ist wirklich verflixt: Amanda (Carla Sehn) ist seit zwölf Jahren Single und hatte seit drei Jahren keinen Sex mehr. Dass sie frustriert ist, ist absolut verständlich. Zwar hat sie viele langjährige Freundinnen und eine enge Beziehung zu ihrer jüngeren Schwester Adina (Moah…
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Rezension: „Daisy Jones & The Six“ von Taylor Jenkins Reid
Kritik zu „Daisy Jones & The Six“: als Buch und Serie ein großes Vergnügen Selten bringen mich Bücher dazu, bei Spotify ständig Musik anzuhören. Beim Lesen von „Daisy Jones & The Six“ ist mir genau das jedoch passiert. Die Autorin Taylor Jenkins Reid hat sich für ihren Roman nämlich von der Geschichte der Band „Fleetwood Mac“ inspirieren lassen. Das verrät…
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Buchkritik: „1Q84” von Haruki Murakami
Eine schöne Liebesgeschichte in einer verqueren Parallelwelt: Rezension von „1Q84” von Haruki Murakami Bei Büchern von Haruki Murakami bin ich oft hin- und hergerissen. Ich mag den eingängigen, langsamen und bildhaften Schreibstil des japanischen Autors sehr, auch wegen der vielen klugen Referenzen zur Weltliteratur und Musik. Die metaphysischen Elemente hinterlassen bei mir jedoch manchmal ein unbefriedigendes Gefühl. Nicht immer dringe…
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Buchkritik: „Trophäe” von Gaea Schoeters
„Trophäe” von Gaea Schoeters: ein düsteres, aber unglaublich gutes Buch! Es hat lange gedauert, bis ich mich entschieden habe, „Trophäe” von Gaea Schoeters zu lesen. Obwohl der Roman seit einem Jahr immer wieder auf vielen „Beste-Bücher-Listen“ auftaucht, schreckte mich zunächst das Thema ab: die Jagd in Afrika. Doch dann las ich vor wenigen Wochen eine weitere begeisterte Rezension über das…
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Buchkritik: „James“ von Percival Everett
Rezension von „James“: Percival Everett erzählt meisterhaft und bewegend „Huckleberry Finn“ aus der Sicht eines Sklaven Als ich das erste Mal von „James“ von Percival Everett hörte, stand für mich sofort fest, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte. Die Handlung klang spannend: Die Geschichte von „Huckleberry Finn“, erzählt aus der Sicht des Sklaven Jim. Zunächst wollte ich jedoch…
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Buchkritik: „Blue Sisters“ von Coco Mellors
Rezension von „Blue Sisters“: über starke Schwesternbande und Endometriose Es ist ein großer Schock: Nicole (Nicky), die drittälteste der Blue-Sisters und die solideste, liegt völlig überraschend tot in ihrer New Yorker Wohnung. Die 27-jährige Lehrerin hatte viele Freundinnen und war ein ausgleichender Pol in der Familie. Sie litt jedoch seit vielen Jahren an Endometriose und hatte starke Schmerzen. Die Trauer…









