Jahr: 2026
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Buchkritik: „Yesteryear“ von Caro Claire Burke
Perfektes Sauerteigbrot, glückliche Kinder und ein idyllisches Farmleben – so präsentiert sich Natalie Millionen Menschen auf Instagram. Doch hinter der makellosen Fassade verbirgt sich eine andere Realität. Als sie plötzlich im Jahr 1855 erwacht, beginnt ein Kampf ums Überleben. Autorin Caro Claire Burke verbindet Gesellschaftskritik, Spannung und Zeitreise. Hier erfahrt ihr, warum „Yesteryear“ trotz seiner starken Idee nicht vollständig überzeugt.
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Buchkritik: „Fünf Sommer mit dir“ von Carley Fortune
„Fünf Sommer mit dir“ von Carley Fortune ist ein leicht lesbarer Liebesroman, der vor allem durch seine sommerliche Atmosphäre und nostalgische Stimmung überzeugt. Die Handlung bleibt zwar vorhersehbar, bietet aber solide Unterhaltung für alle, die eine unkomplizierte Liebesgeschichte mit Happy End suchen. Wer mehr Tiefe und Überraschungen erwartet, wird hier vermutlich weniger fündig.
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Buchkritik: „Hallo, du Schöne“ von Ann Napolitano
Nicht jede Familie zerbricht laut. Manchmal genügen ein Geheimnis, eine Entscheidung und Jahre des Schweigens. Ann Napolitano erzählt in „Hallo, du Schöne“ von vier Schwestern, Liebe und der Suche nach Zugehörigkeit. Der Roman begeisterte Millionen Leserinnen und Leser. Doch verdient er den großen Hype wirklich? Hier erfahrt ihr, ob sich die Lektüre lohnt und welche Stärken und Schwächen er hat.
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Rezension: „Real Americans“ von Rachel Khong
Drei Generationen, ein schicksalhaftes Geheimnis und Entscheidungen, die ein Leben prägen. Autorin Rachel Khong thematisiert in „Real Americans“ Herkunft, Zugehörigkeit und die Frage, wie sehr Familie das eigene Leben bestimmt. Der Roman wurde international gefeiert und sorgte für viel Aufmerksamkeit. Doch was macht ihn so besonders – und lohnt sich die Lektüre wirklich? Hier erfahrt ihr mehr über „Real Americans“.
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Buchkritik: „Und alle so still“ von Mareike Fallwickl
Frauen legen sich schweigend auf die Straße und die Welt gerät aus dem Gleichgewicht. Mareike Fallwickls Roman „Und alle so still“ entwirft ein radikales und beklemmendes Gedankenexperiment über Care-Arbeit, Solidarität und gesellschaftliche Macht. Doch überzeugt der viel diskutierte Bestseller auch literarisch? Hier erfahrt ihr mehr über „Und alle so still“ – warum dieser Roman so nachhallt und zum Nachdenken anregt.
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Buchkritik: „Allegro Pastell“ von Leif Randt
Eine Fernbeziehung, perfekte Selbstinszenierung und die leise Angst vor echter Nähe: Autor Leif Randts Buch „Allegro Pastell“ erzählt von Liebe, Sehnsucht und dem Lebensgefühl einer Generation – mit Berlin-Feeling, Wochenendtrips und Zukunftsfragen. Der Roman wurde vielfach gefeiert und gerade als Kinofilm adaptiert. Doch steckt hinter der coolen Oberfläche wirklich große Literatur? Hier erfahrt ihr mehr über den Roman „Allegro Pastell“.
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Buchkritik: „Liebewesen“ von Caroline Schmitt
Eine ungeplante Schwangerschaft, verdrängte Traumata und eine Liebe, die an ihre Grenzen stößt. Caroline Schmitts Buch „Liebewesen“ erzählt schonungslos von Körper, Vergangenheit und dem schwierigen Wunsch nach Nähe. Aber entfaltet der Roman seine emotionale Wucht wirklich? Hier erfahrt ihr mehr über „Liebewesen“. Warum dieses Buch gängige Vorstellungen von Liebe nachhaltig infrage stellt, mich nicht ganz überzeugte und gemische Gefühle hinterließ.
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Buchkritik: „Der Gott des Waldes“ von Liz Moore
Mehr als ein Krimi: Mitten in einem Sommercamp ist ein Mädchen plötzlich spurlos weg. 14 Jahre zuvor ereignete sich an derselben Stelle bereits ein rätselhaftes Familiendrama mit ihrem Bruder. Autorin Liz Moore verbindet in „Der Gott des Waldes“ Spannung mit Familiengeschichte und Gesellschaftskritik. Hier erfahrt ihr, warum der Roman so viele Leserinnen und Leser fesselt und ob er mir gefiel.
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Buchkritik: „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ von Joachim Meyerhoff
Was passiert, wenn ein angehender Schauspieler bei seinen exzentrischen Großeltern einzieht? Joachim Meyerhoff erzählt mit viel Witz, Charme und feiner Melancholie von einer prägenden Lebensphase zwischen Schauspielschule, Familienalltag und Selbstfindung. Doch trägt der Humor den Roman bis zum Schluss? Hier lest ihr, warum das Buch „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ mich begeistert hat – trotz so mancher kleiner Schwächen.
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Buchkritik: „Let’s Talk About Feelings“ von Leif Randt
Auf dieses Buch habe ich sehnlichst gewartet. Leif Randts neuester Roman „Let’s Talk About Feelings“ begleitet einen Mann Anfang 40 zwischen Trauer, Selbstinszenierung und Neuanfang. Berlin is calling – again. Als Leserin tauche ich mit ihm ein in sein Leben als Besitzer einer Modeboutique, bin mit ihm auf Reisen und beim Dating. Hier erfahrt ihr, ob es mir gefallen hat.










