Kategorie: Bücher

  • Buchkritik: „Fünf Sommer mit dir“ von Carley Fortune 

    Buchkritik: „Fünf Sommer mit dir“ von Carley Fortune 

    „Fünf Sommer mit dir“ von Carley Fortune ist ein leicht lesbarer Liebesroman, der vor allem durch seine sommerliche Atmosphäre und nostalgische Stimmung überzeugt. Die Handlung bleibt zwar vorhersehbar, bietet aber solide Unterhaltung für alle, die eine unkomplizierte Liebesgeschichte mit Happy End suchen. Wer mehr Tiefe und Überraschungen erwartet, wird hier vermutlich weniger fündig.

  • Buchkritik: „Hallo, du Schöne“ von Ann Napolitano

    Buchkritik: „Hallo, du Schöne“ von Ann Napolitano

    Nicht jede Familie zerbricht laut. Manchmal genügen ein Geheimnis, eine Entscheidung und Jahre des Schweigens. Ann Napolitano erzählt in „Hallo, du Schöne“ von vier Schwestern, Liebe und der Suche nach Zugehörigkeit. Der Roman begeisterte Millionen Leserinnen und Leser. Doch verdient er den großen Hype wirklich? Hier erfahrt ihr, ob sich die Lektüre lohnt und welche Stärken und Schwächen er hat.

  • Rezension: „Real Americans“ von Rachel Khong

    Rezension: „Real Americans“ von Rachel Khong

    Drei Generationen, ein schicksalhaftes Geheimnis und Entscheidungen, die ein Leben prägen. Autorin Rachel Khong thematisiert in „Real Americans“ Herkunft, Zugehörigkeit und die Frage, wie sehr Familie das eigene Leben bestimmt. Der Roman wurde international gefeiert und sorgte für viel Aufmerksamkeit. Doch was macht ihn so besonders – und lohnt sich die Lektüre wirklich? Hier erfahrt ihr mehr über „Real Americans“.

  • Buchkritik: „Und alle so still“ von Mareike Fallwickl

    Buchkritik: „Und alle so still“ von Mareike Fallwickl

    Frauen legen sich schweigend auf die Straße und die Welt gerät aus dem Gleichgewicht. Mareike Fallwickls Roman „Und alle so still“ entwirft ein radikales und beklemmendes Gedankenexperiment über Care-Arbeit, Solidarität und gesellschaftliche Macht. Doch überzeugt der viel diskutierte Bestseller auch literarisch? Hier erfahrt ihr mehr über „Und alle so still“ – warum dieser Roman so nachhallt und zum Nachdenken anregt.

  • Buchkritik: „Allegro Pastell“ von Leif Randt

    Buchkritik: „Allegro Pastell“ von Leif Randt

    Eine Fernbeziehung, perfekte Selbstinszenierung und die leise Angst vor echter Nähe: Autor Leif Randts Buch „Allegro Pastell“ erzählt von Liebe, Sehnsucht und dem Lebensgefühl einer Generation – mit Berlin-Feeling, Wochenendtrips und Zukunftsfragen. Der Roman wurde vielfach gefeiert und gerade als Kinofilm adaptiert. Doch steckt hinter der coolen Oberfläche wirklich große Literatur? Hier erfahrt ihr mehr über den Roman „Allegro Pastell“.

  • Buchkritik: „Liebewesen“ von Caroline Schmitt

    Buchkritik: „Liebewesen“ von Caroline Schmitt

    Eine ungeplante Schwangerschaft, verdrängte Traumata und eine Liebe, die an ihre Grenzen stößt. Caroline Schmitts Buch „Liebewesen“ erzählt schonungslos von Körper, Vergangenheit und dem schwierigen Wunsch nach Nähe. Aber entfaltet der Roman seine emotionale Wucht wirklich? Hier erfahrt ihr mehr über „Liebewesen“. Warum dieses Buch gängige Vorstellungen von Liebe nachhaltig infrage stellt, mich nicht ganz überzeugte und gemische Gefühle hinterließ.

  • Buchkritik: „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ von Joachim Meyerhoff

    Buchkritik: „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ von Joachim Meyerhoff

    Was passiert, wenn ein angehender Schauspieler bei seinen exzentrischen Großeltern einzieht? Joachim Meyerhoff erzählt mit viel Witz, Charme und feiner Melancholie von einer prägenden Lebensphase zwischen Schauspielschule, Familienalltag und Selbstfindung. Doch trägt der Humor den Roman bis zum Schluss? Hier lest ihr, warum das Buch „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ mich begeistert hat – trotz so mancher kleiner Schwächen.

  • Buchkritik: „Let’s Talk About Feelings“ von Leif Randt

    Buchkritik: „Let’s Talk About Feelings“ von Leif Randt

    Auf dieses Buch habe ich sehnlichst gewartet. Leif Randts neuester Roman „Let’s Talk About Feelings“ begleitet einen Mann Anfang 40 zwischen Trauer, Selbstinszenierung und Neuanfang. Berlin is calling – again. Als Leserin tauche ich mit ihm ein in sein Leben als Besitzer einer Modeboutique, bin mit ihm auf Reisen und beim Dating. Hier erfahrt ihr, ob es mir gefallen hat.

  • Buchkritik: „Judith und Hamnet“ von Maggie O’Farrell

    Buchkritik: „Judith und Hamnet“ von Maggie O’Farrell

    Ein tragischer Verlust verändert das Leben einer Familie – und soll später eines der berühmtesten Theaterstücke der Welt inspirieren. Maggie O’Farrell erzählt in „dem Buch Judith und Hamnet“ die Geschichte hinter Shakespeare neu: eindringlich, atmosphärisch und voller Gefühl. Doch gelingt diese literarische Annäherung wirklich? Hier lest ihr, warum sich die Lektüre lohnt – obwohl sie eine große emotionale Herausforderung ist.

  • Buchkritik: „Die Assistentin“ von Caroline Wahl

    Buchkritik: „Die Assistentin“ von Caroline Wahl

    Rezension: Warum „Die Assistentin“ von Caroline Wahl besser ist als ihr Ruf – und weshalb der große Shitstorm dem Roman nicht gerecht wird Es war ein gewaltiger Shitstorm, der im vergangenen Herbst über Caroline Wahl hereinbrach, als „Die Assistentin“ erschien. Interessiert las ich die oft vernichtenden Kritiken zu ihrem dritten Roman auf Social Media und fragte mich, was genau so…