10. April 2013

Flimmerkasten: “Girls”

Mitten aus dem Leben

Prosecco, Manolo Blahniks und ganz viel Glamour und Glitzer? Fehlanzeige. All das gibt es nicht. Die Serie „Girls“ spielt im wahren Leben. Im Mittelpunkt stehen Hannah, Marnie, Jessa und Shoshanna. Vier junge Frauen Mitte 20, grundverschieden, aber alle vier kämpfen sich durch das Leben. Es ist ein Blick hinter die Kulissen der jungen, modernen Frau in der Großstadt – ein Blick auf die Schattenseiten der Individualisierung. Alles ist möglich, aber einfacher dadurch nicht. „Sex and the City“ entzaubert. Weiterlesen »

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7. April 2013

Schmöker/Flimmerkasten: La Délicatesse (Nathalie küsst)

Und dann ist alles anders!

Nathalie und Francois begegnen sich auf einer Straße in Paris. Stammelnd spricht er sie an, schafft es, sie innerhalb einer Minute zum Lachen zu bringen. Es macht klick. Die beiden verlieben sich ineinander, heiraten, sind glücklich mit ihrem Leben. Bis ein Autounfall alles zerstört. Nathalie muss ihr Leben neu sortieren. Zum Glück gibt es da Marcus, ihren wenig attraktiven, aber liebenswerten Arbeitskollegen…

Das Buch “Nathalie küsst” legte mir eine Freundin ans Herzen. Allein wegen des sehr banalen deutschen Titels hätte ich es mir sonst wohl nicht gekauft. Auch die Thematik (Mann stirbt, Frau bleibt traurig zurück) hätte mich ansonsten abgeschreckt. Aber aufgrund der Empfehlung kaufte ich es trotzdem. Und hatte sehr viel Freude damit. Gelesen habe ich es nun während meines Urlaubs innerhalb weniger Tage. Weiterlesen »

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2. April 2013

Flimmerkasten: “Mademoiselle Populaire”

Kinostart: 11. April

Wenn es einen Film gäbe, der nur für mich gemacht wurde, dann ist das wohl  “Mademoiselle Populaire”.

Frankreich 1958: Die etwas tolpatschige Rose möchte raus aus dem Dorf, hinein in die Stadt. Ihre Talente sind begrenzt, aber eins kann sie ungeheim gut: auf der Schreibmaschine tippen. Das macht sie zwar etwas unkonventionell, das Zehn-Finger-System beherrscht sie nicht, das macht aber nix. Denn sie ist wahnsinnig schnell.  Der smarte Versicherungsagent Louis stellt sie deshalb als Sekretärin ein. Eine Woche auf Probe.
Rose kann mit ihren beruflichen Kompetenzen letztlich nicht überzeugen. Zu schusselig ist sie. Louis erkennt aber ihr Potenzial im Maschinen-Schnellschreiben und meldet sie bei einem Wettbewerb an. Sein sportlicher Ehrgeiz ist geweckt und er animiert sie zum üben, üben und üben….Liebesverwicklungen inklusive.

“Mademoiselle Populaire” ist angelehnt an die typische Hollywood-Komödie der 1950er-Jahre. Da ist der große, charmante Herr (Roman Duris) und das junge, blonde Mädchen (Déborah Francois). Wie es ausgeht, ist schnell voraussehbar. Das ist aber völlig egal. Der Retro-Film überzeugt mit seiner wunderbaren Nostalgie-Ausstattung. Allein die vielen schönen Outfits der Damen und die tollen Schreibmaschinen ließen mein Herz schneller schlagen.

Regissieur Régis Roinsard schafft es in seinem Debüt eine gelungene Mischung aus viel Humor, Ironie, aber auch Gefühlen herzustellen. Ein wenig Kitsch gehört wohl dazu. Aber das macht den Film letztlich auch aus. Wunderbares französisches Popcorn-Kino, das ein rundum Wohlfühlgefühl erzeugt.

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30. März 2013

Flimmerkasten: “Amour/Liebe”

Sie altern gemeinsam in Würde: Anna und George, beides sehr kultivierte Musikprofessoren im höheren Alter, besuchen Konzerte, lauschen Radio, lesen. Einen sehr liebe- und respektvollen Umgang haben sie miteinander. Eines Tages sitzt Anna jedoch völlig apathisch am Essenstisch, die Halsschlagader ist verstopft, eine Operation unumgänglich. Sie missglückt. Die Klavierlehrerin ist halbseitig gelähmt und ein Pflegefall. George kümmert sich zwar rührend um sie, doch Annas Zustand verschlechtert sich rapide.

“Amour” hat mich umgehauen. Bereits seit einem Jahr wollte ich den Film unbedingt sehen,  die vielen überragenden Kritiken und Preise (unter anderem der Oscar für den besten fremdsprachigen Film 2013) hatten mich neugierig gemacht. Ins Kino hatte ich es nicht geschafft, nun ist er aber endlich auf DVD erhältlich. Sofort habe ich ihn gekauft.
Bereits in den ersten fünf Minuten des Films von Michael Haneke wird deutlich, dass Anna am Ende tot in ihrem Bett liegt. Dann beginnt die Rückblende. Die 127 Minuten sind so berührend, dass ich ständig mit Gänsehaut vor dem Fernseher saß.

Emmanuelle Riva und Jean-Louis Trinitignat spielen so authentisch das Ehepaar um die 80 Jahre, dass ich stellenweise völlig vergaß, dass der Film nur Fiktion und keine Realität ist. Es ist erschütternd zu sehen, wie  Anna immer weniger Kontrolle über ihren Körper hat und  wie sehr die stolze und gebildete Frau darunter leidet. Aber es tut auch weh,  die Verwandlung von George mitanzuschauen.  Er  sorgt sich, versucht alles, um seiner Ehefrau den Zustand ein wenig erträglicher zu machen. George ist ein wundervoller Ehemann. Er realisiert aber irgendwann, dass der Lebenswille seiner Frau immer mehr schwindet und er ihr nicht helfen kann.

Michael Hanekes Werk berührt, weil es so sehr aus dem Leben gegriffen ist. Der Österreicher führt dem Zuschauer schonungslos den Prozess des Sterbens vor Augen. Es ist ein schwerer Film, der aber nicht erdrückt. Vielmehr ist “Amour” ein sehr leiser und zärtlicher Film. In den letzten 20 Minuten fallen nur noch wenige Sätze. Vieler Worte bedarf es auch nicht. Die unglaublich gefühlvollen Bilder genügen.

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19. März 2013

Flimmerkasten: “Heute bin ich blond”

Kinostart 28. März

Krebs. Sophie ist 21 Jahre alt, lebenslustig und hat gerade in Hamburg mit ihrem Studium begonnen, als sie die schreckliche Diagnose trifft.  Nur bei 15 Prozent liegen ihre Chancen, dass sie wieder gesund wird. Chemotherapie und Bestrahlung stehen an. Krankenhaus statt wildem Studentenleben. Die Haare fallen ihr aus, Übelkeit übermannt sie. Doch Sophie lässt sich nicht unterkriegen und sagt der Krankheit den Kampf an – mit verschiedenen Perücken und Identitäten. Immer für sie da: Freunde und Familie.

Der Film „Heute bin ich blond“ basiert auf dem autobiografischen Bestseller von  Sophie van der Stap. Eigentlich wollte ich den Film überhaupt nicht sehen. Am Wochenende hatte ich bereits in der Zeitung  gelesen, dass sich Hauptdarstellerin Lisa Tomaschewsky (ein Model) extra für die Rolle die Haare abrasieren ließ. Der Film soll unter die Haut gehen, stand da. Bewegend sein, aufrichtig. Doch aufgrund des schweren Themas zog ich es vor, auf diesen Film zu verzichten. Aber dann kam die Sneak dazwischen. Schon als die ersten Bilder auf der Leinwand zu sehen waren, wusste ich, was mir blüht. „Verdammt“, dachte ich. „Rausgehen, bleiben?“ Ich entschied mich für letzteres. Und habe es nicht bereut.

Auch wenn die Dialoge teilweise übertrieben sind, ein wenig sehr jugendhaft und konstruiert wirken, ist es ein Film, der Mut macht. Sophie kämpft bis zum Umfallen um ihr Leben, um ein wenig Spaß und Normalität.  Immer wieder wird es zwar sehr emotional. Den Film zu Ende zu schauen, ist streckenweise auch ein Kampf,  aber er bringt einem wieder näher, was so oft im Alltag verdrängt wird: Das Leben ist endlich. Vielmehr sollte jeder Moment bewusst genossen werden.

Es ist kein Film, den ich bedingungslos weiterempfehle. Ein wenig fehl am Platz und hölzern wirkt auch Jasmin Gerat, die eine Frau mit Brustkrebs spielt. Aber letztlich bleibt nach einer Nacht darüber schlafen ein gutes Gefühl zurück – trotz des schweren Themas.

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18. März 2013

Flimmerkasten: “Unsere Mütter, unsere Väter”

Über den ZDF-Dreiteiler “Unsere Mütter, unsere Väter” hatte ich den vergangenen Tagen bereits viel gelesen. Überall tauchte in den Medien etwas  über das “epochale Kriegsdrama” auf. 15 Millionen Euro wurden in die Umsetzung investiert, namhafte Schauspieler (Tom Schilling, Miriam Stein, Katharina Schüttler) gewonnen. Schonungslos sollte er sein, hieß es in diversen Artikeln. Grausam und brutal. Eigentlich nicht die Art Unterhaltung, die ich mir für einen Sonntagabend wünsche. Trotzdem schaltete ich ein – was gut war.

“Unsere Mütter, unsere Väter” zeigt das Kriegsgeschehen um 1941 aus der Perspektive von fünf Freunden, die in Berlin aufgewachsen sind. Da ist die Sängerin Greta, ihr jüdischer Freund Viktor. Die Krankenschwester Charlotte und die beiden Brüder Friedhelm und Wilhelm, die nach Russland an die Front müssen.

Teilweise war es gestern Abend wirklich hart, die 90 Minuten durchzuhalten. Ein kleines jüdisches Mädchen wird beispielsweise von einem SS-Mann einfach niedergeknallt, unzählige Soldaten sterben im Kampf oder im Lazarett. Und es ist einfach nur zum Verzweifeln, wenn gezeigt wird, wie Viktor und seine jüdische Familie erst nach und nach realisieren, was ihnen im Dritten Reich blüht.

“Unsere Mütter, unsere Väter” ist keine einfache Unterhaltung, aber eine sehr wertvolle. Das Kriegsgeschehen wird dem Zuschauer schonungslos vor Augen geführt, bringt einen sehr zum Nachdenken und auch dazu, sich mit den geschichtlichen Geschehnissen wieder genauer auseinanderzusetzen. Heute und am Mittwoch kommen die weiteren Teile. Abzurufen sind sie auch über die Mediathek. Einschalten lohnt. http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/1825582#/kanaluebersicht/1825582

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17. März 2013

Flimmerkasten: “Downton Abbey”

“Miriam, du musst  Downton Abbey schauen – unbedingt!” Von gleich zwei unterschiedlichen Freundinnen hörte ich diesen Satz vor etwa einem halben Jahr. Ich war gespannt, bestellte mir schnell die erste Staffel und setzte mich an einem trüben Herbstabend erwartungsvoll vor den Fernseher.

“Downton Abbey” ist eine Kostümserie und spielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Hinter der Idee und dem Drehbuch steckt Oscar-Preisträger Julian Fellowes. Die adelige Familie von Grantham steht im Mittelpunkt der Handlung: das Ehepaar Robert und Cora sowie ihre drei Töchter Mary, Edith und Sibel. Ein männlicher Erbfolger fehlt. Damit herrschaftliches Anwesen und Erbe in der Familie bleiben, soll Mary einen Cousin ersten Grades heiraten, dieser stirbt jedoch beim Titanic-Untergang. Somit wird der entfernte Verwandte Matthew Crawley der nächste in der Erbfolge. Er ist ein bodenständiger Anwalt und bringt mit seiner Mutter einigen Schwung nach “Downton Abbey”.

Als ich die erste Folge gesehen hatte, war ich noch ein wenig unsicher. Soll das tatsächlich eine Serie sein, die mir ans Herz geht? Ein wenig langatmig empfand ich den Auftakt. Aber wenige Tage später schaute ich dann doch die zweite Folge, relativ schnell die dritte und plötzlich hatte ich viel Spaß damit. Die erste Staffel hat insgesamt nur sechs Folgen, die alle knapp eine Stunde lang sind.

Was mir gefällt, sind die vielen netten Details der Kulisse. Es ist wie eine Reise in die Vergangenheit. Es ist interessant zu sehen, wie die Dienstboten und Angestellten im unteren Teil des Anwesens hausen und welche Arbeiten sie zu erbringen haben. Die Zeitung wird beispielsweise morgens gebügelt, damit der adelige Herr keine schmutzigen Finger von der Druckerschwärze bekommt.

Auch die Charaktere sind facettenreich. Die drei Töchter sind grundverschieden. Es wird deutlich, wie eingeschränkt Frauen in dieser Gesellschaftsschicht waren – und wieviel von der “richtigen Heirat” abhing. Viele Frauen müssen sich wohl schrecklich gelangweilt haben.

Was ich auch gerne mag, ist, dass die Serie in das politische Geschehen eingebettet ist. Der Erste Weltkrieg bricht aus, im Anwesen wird ein Genesungsheim für Verwundete eingerichtet. Die körperlichen und seelischen Qualen der Soldaten werden gezeigt, posttraumatische Störungen thematisiert. Außerdem werden technische Neuheiten der damaligen Zeit miteinbezogen: Dem elektrischen Licht gegenüber herrschte beispielsweise noch ein wenig Skepsis.

Außer den typischen Liebesverwirrungen passieren sehr skurille und amüsante Geschichten. Allein die Folge mit dem türkischen Diplomaten blieb mir sehr im Gedächtnis. Poor Mr. Pamuk.

Kurzum: Ich mag “Downton Abbey” inzwischen sehr gerne. Großartig finde ich Maggie Smith als Violet Crawley. Sie ist die Mutter von Robert, ein alter Drachen, der alles bestimmen möchte. Momentan bin ich bei den letzten Folgen der zweiten Staffel und bin gespannt, was noch alles passiert.

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15. März 2013

Flimmerkasten: “Once”

Wie oft im Leben trifft man die wahre Liebe? Der irische Sänger Glen Hansard spielt in “Once” einen Straßenmusiker. Als er eines Tages in der Fußgängerzone in Dublin voller Leidenschaft seine Songs singt, bleibt eine junge tschechische Frau (Markéta Irglova) stehen. Sie ist Pianistin und lebt mit ihrer kleinen Tochter und ihrer Mutter in der irischen Stadt. Um sich über Wasser zu halten, verkauft sie Blumen, der Straßenmusiker repariert Staubsauger. Sie kommen ins Gespräch, verbringen viel Zeit miteinander, nehmen gemeinsam eine Demo-CD auf. Es entsteht schnell eine tiefe Verbundenheit, die jedoch dadurch gestört wird, dass die junge Frau  eigentlich verheiratet ist und der Straßenmusiker an seiner alten Liebe hängt….

“Once” ist für mich einer der schönsten Musikfilme überhaupt. Zufällig sah ich ihn vor Jahren auf 3sat und musste mir danach sofort die DVD sowie den Soundtrack kaufen. Es ist eine Low-Budget-Produktion, die aber so voller Gefühl und wunderbarer Songs ist, dass alles andere nebensächlich wird. Das Lied “Falling Slowly” gewann 2008 den Oscar für den besten Filmsong.

Glen Hansard ist  Sänger der Band “The Frames”. Im wirklichen Leben waren er und Markéta Irglova tatsächlich ein Paar. Außerdem haben sie eine Band: The Swell Season. http://www.spiegel.de/kultur/musik/oscar-gewinner-the-swell-season-ganz-tastend-ganz-intim-a-656915.html

In “Once” werden sie nur als “The Guy” und “The Girl” bezeichnet. Es ist empfehlenswert, den Film im Original zu schauen. “Once”  geht ans Herz und verzaubert.

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11. März 2013

Flimmerkasten: “Nachtzug nach Lissabon”

Raus aus dem tristen Alltag

Es ist eine Begegnung, die sein Leben verändert: Lateinlehrer Raimund Gregorius sieht an einem verregneten Morgen in seiner Heimatstadt Bern eine junge Frau auf einer Brücke stehen. Sie möchte sich scheinbar das Leben nehmen. Er spricht sie an und nimmt sie mit in die Schule. Doch während des Unterrichts verschwindet die Frau wieder und lässt nur ihren roten Mantel zurück. Darin findet Raimund ein dünnes, altes Buch von dem portugiesischen Arzt und Philosophen Almeida Prado. Außerdem stecken in einer Innentasche Zugtickets für den Nachtzug nach Lissabon.

Der Lateinlehrer fängt an, in dem Buch zu blättern und wird neugierig. „Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist – was geschieht mit dem Rest?“ steht darin. Spontan setzt sich Raimund in den Nachtzug, entfliehet seinem grauen Alltag und begibt sich in Lissabon auf die Spurensuche von Almeida Prado. Weiterlesen »

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9. März 2013

Heimat: “Tatort in der Kurbel”

Kinosessel statt Couch

Noch konkurriert leises Gemurmel mit der Stimme der Tagesschausprecherin. Aber es sind nur wenige Minuten, bis die Lichter im Saal 1 in der “Kurbel” ausgehen und das Tatort-Jingle einsetzt. Dann herrscht Ruhe. Gespannt wandern alle Blicke Richtung Leinwand, Popcorn-Tüten werden fest umklammert.

In der “Kurbel” in Karlsruhe läuft jeden Sonntag der Tatort  – auf der großen Leinwand. Der Eintritt kostet einen Euro und es lohnt sich, die Karten vorher zu reservieren – dann ist der Platz gesichert und man muss nicht kurzfristig wieder nach Hause laufen. Es lohnt sich, denn gemeinsames Mitfiebern und Bangen macht im Kino noch mehr Spaß als daheim auf der Couch.

 

 

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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