25. Mai 2015

Melodien: “Auf ein Bier mit LGFN”

Eine Band für Melodien gesucht

In einer Kneipe in der südlichen Waldstraße schließt sich der Kreis von “Le gâteau Forêt Noire” (LGFN). Dort lernten sich Sängerin Nadja Eiselin und Bassist Hans-Ulrich (Uli) Anderer kennen. „Eine Freundin brachte uns zusammen“, erzählt Nadja. Der Bassist hatte damals schon einige Instrumentale auf seinem Rechner und suchte nach einer Band, mit der er die Ideen umsetzen konnte. „Zwischen Nadja und mir passte es sofort“, sagt Uli. „Wir hatten die gleiche Vorstellung, wo es musikalisch hingehen soll.“ Weiterlesen »

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6. November 2014

Melodien: “Ein Abend mit Tina Dico”

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WOW!

„Whispers“ lautet der Titel des neuen Albums von Tina Dico. Was die zierliche Dänin an diesem Abend aber im Theaterhaus in Stuttgart zeigt, ist keineswegs leise. Voller Energie und Eindringlichkeit begeistert sie mit ihrer dreiköpfigen Band knapp zwei Stunden lang die Zuschauer – minutenlanger Applaus beendet ein Konzert, das seinesgleichen sucht. Weiterlesen »

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24. Mai 2014

Melodien: “Vereinsheim Baldu, die siebte.”





Voller Emotionen: Max Prosa

Und dann steht Max Prosa auf. All seine Wut über das Unrecht in dieser Welt spiegelt sich in seiner Haltung wider. Seine Arme finden keine Ruhe. Seine Mimik: verzerrt. Max Prosa lebt die Musik, wird nahezu eins mit dem Mikrofon. Den Song „Chaossohn“ singt er an diesem Abend im Kulturzentrum „Tempel“ für Menschen, die in Thailand unter den politischen Unruhen leiden. Voller Kraft, Leidenschaft. Überwältigend. Weiterlesen »

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8. März 2014

Melodien: “Ein Abend mit Arthur Gepting”

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Arthur Gepting: Musik voller Gefühl

Arthur Gepting sah ich im vergangenen Herbst zum ersten Mal beim Songslam im Kulturraum „Kohi“. Ganz in Schwarz gekleidet stand er mit seiner Akustikgitarre auf der Bühne, stimmte im Halbfinale sein Lied „Beaugency“ an. Vom ersten Takt an hatte er meine gesamte Aufmerksamkeit. Melancholisch, voller Gefühl. Sehnsucht. Arthur Gepting berührte mich mit diesem Lied. Er schaffte es ins Finale. Und blieb in meinem Kopf. Als ich vor wenigen Wochen eine Email von ihm in meinem Postfach entdeckte, beschloss ich, mich mit ihm zu treffen. Weiterlesen »

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8. Oktober 2013

Melodien: “Ein Abend mit den Fatones”

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Eine WG-Party führte zu den Fatones

Eine außer Rand und Band geratene WG-Party in Karlsruhe steht ganz am Anfang der Fatones. „Wir waren alle dort zum Feiern und griffen gegen 1 Uhr betrunken zu den Instrumenten“, erinnert sich Bassist Adrian. Das Ergebnis: leicht experimentell. Verzerrte Bass-Klänge, dazu Keyboardtöne und ein Schlagzeug. „Es war durchgeknallt, aber die Leute tanzten stundenlang dazu“, erzählt Gitarrist Markus. „Lasst uns eine ernsthafte Band gründen“, das beschlossen die vier Jungs danach. Die Fatones waren geboren. Weiterlesen »

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29. September 2013

Melodien: “Ein Abend mit Paddy Bohr im Indicative Studio”

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Alle Fotos: Run Ten

Aufnahmen für neue EP

Es sind Tage mit wenig Schlaf für Paddy Bohr – Le Grand uff Zaque haben sich für eine Woche im „Indicative Studio“ in Bruchsal angemeldet, wuseln dort umher. Der Anlass: Die Aufnahmen für die neue EP „This is Shanghai“ stehen an. Es ist Ende Juni, ein heißer Sommertag. Pianist Max und Drummer Jonathan sitzen mit Paddy Bohr an diesem Abend in der Regie, dem Herzen des Studios. Gemeinsam gehen sie die bereits aufgenommenen Songs durch, feilen an den Details. An welchen Stellen ist der Gesang zu laut, zu leise, passt das Saxofon-Solo? Die Konzentration ist hoch. Die Nacht wird lang.

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27. April 2013

Melodien: “Ein Kaffee mit Astra van Nelle”

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Astra van Nelle: Ein Treffen mit Kaffee und Kippen

Das Haar ist leicht zerzaust, der Blick ein wenig müde, ein Lächeln huscht ihm aber übers Gesicht. Astra van Nelle ist glücklich. Am Vorabend ging in Mannheim seine erste Tour zu Ende. „Es ist super gelaufen“, erzählt er an diesem verregneten Samstagnachmittag in einem Café in Heidelberg. Zehn Auftritte in ganz Deutschland standen auf seinem Plan. Von Lübeck bis nach Stuttgart ging die Reise. Über Hamburg und Berlin. „Der Titel der Tour ,Konzerte und Kater‘ war sehr passend“, sagt der 21-Jährige und lacht.

In Hamburg stand er bei einer Veranstaltung vor knapp 700 Leuten auf der Bühne. „Das war bislang mein größter Auftritt.“ Eine großartige Erfahrung, meint er und dreht sich eine Kippe. Weiterlesen »

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24. April 2013

Flimmerkasten: “Ein Abend mit The Broken Circle”





The Broken Circle – ein Film, der zutiefst berüht

Puuh. Selten hat mich ein Abend in der Schauburg so sprachlos gemacht wie der heutige. Der Grund: Die Vorpremiere von “The Broken Circle”. Bewegende Bilder, überzeugende Akteure, wunderbare Musik. Es war ein schrecklich emotionaler und erfüllender Abend. Das Besondere: Die Schauspieler waren vor Ort, beantworteten nach der Vorstellung Fragen, die Blue Grass Band  spielte auf der Bühne die Songs vom Soundtrack.

“The Broken Circle” ist ein unendlich trauriger Film. So wie mich “My Girl” mit acht Jahren im Kino völlig aus der Bahn warf, ging es mir heute mit dem Drama von Regisseur Felix van Groeningen. Von ihm sah ich bereits “Die Beschissenheit der Dinge” und hatte eine Menge Spaß. Heute das Kontrastprogramm. Weiterlesen »

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15. März 2013

Flimmerkasten: “Once”





Ein wunderbarer Film: “Once”

Wie oft im Leben trifft man die wahre Liebe? Der irische Sänger Glen Hansard spielt in “Once” einen Straßenmusiker. Als er eines Tages in der Fußgängerzone in Dublin voller Leidenschaft seine Songs singt, bleibt eine junge tschechische Frau (Markéta Irglova) stehen. Sie ist Pianistin und lebt mit ihrer kleinen Tochter und ihrer Mutter in der irischen Stadt. Um sich über Wasser zu halten, verkauft sie Blumen, der Straßenmusiker repariert Staubsauger. Sie kommen ins Gespräch, verbringen viel Zeit miteinander, nehmen gemeinsam eine Demo-CD auf. Es entsteht schnell eine tiefe Verbundenheit, die jedoch dadurch gestört wird, dass die junge Frau  eigentlich verheiratet ist und der Straßenmusiker an seiner alten Liebe hängt…. Weiterlesen »

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19. Februar 2013

Melodien: Friska Viljor





Ein Abend mit Friska Viljor

Die Musik ist laut, das Bier fließt in Massen und es wird getanzt – wild, heftig, als gäbe es kein Morgen. Das Konzert von Friska Viljor im Substage ist wie eine bunte Party. Nicht nur für die Zuschauer, vor allem für Sänger Joakim. Er erinnert zwar stark an einen schiffsbrüchigen Matrosen, der die vergangenen Monate mit viel Rotwein verbrachte (seine Haare sind verfilzt, der Bart struppig und die Aussprache ein wenig verwaschen). Macht aber nix: Die Show läuft bestens, der Unterhaltungsfaktor ist hoch. Und die Songs sitzen trotz des Alkoholpegels. Weiterlesen »

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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