12. Mai 2014

Fernweh: “Berlin – Kaffee, Kuchen, Kleider I”

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Drei Tage re:publica, drei Tage Vergnügen mit Fabi. So lautete die Aufteilung für die Berlin-Woche. Der Übergang war fließend, dank des letzten Vortrags mit dem Titel: “Über das Entlieben in Zeiten des Internets”. Eva Horn berichtete, dass der “gelesen”-Status bei Facebook und whatsapp bereits für einige Beziehungskrisen sorgte und dass Trennungen oft auch virtuell Auswirkungen haben. Bleiben wir Facebook-Freunde? Stalk ich dir auf Twitter hinterher? Und folge ich dir weiter auf Instagram? Fragen über Fragen, die das Ende einer Beziehung inzwischen mit sich bringen. Weiterlesen »

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7. Mai 2014

Fernweh: “Berlin – re:publica”

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„Und du gehst nach Berlin, zur re:publica.“ Groß war meine Freude, als mir das mein Chef vor wenigen Wochen verkündete. Ein Kongress mit Vorträgen rund um Blogs, soziale Medien, Journalismus und gesellschaftliche Entwicklungen. Perfekt. So war mein Koffer nach Hongkong kaum ausgepackt, als ich ihn am Sonntag mit meinem Krempel wieder füllte.

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26. April 2014

Fernweh: “HK – Ein Tag am Meer”

IMG_7964Raus aus der stressigen Stadt, ab zu einem der schönsten Strände Südostasiens in Sai Kung. Das war nach knapp einer Woche Hongkong ganz dringend nötig. Die schmutzige Luft, das hektische Treiben auf der Straße und der ständige Lärm, der von den unzähligen Baustellen ständig auf uns einprasselte, wirkten wenig entspannend. Natur und Ruhe, bitte schnell. Das war mein einziger Gedanke.

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23. April 2014

Fernweh: “HK – Glücksspiele in ,Venedig'”

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Ka-Ching. Einen Ausflug nach Macao hatten wir wenige Tage nach unserem kulinarischen Desaster geplant. Rund 65 Kilometer ist die Stadt mit dem historischen Zentrum und dem inzwischen weltweit größten Glücksspiel-Paradies von Hongkong entfernt, ein Tagesvisum brauchten wir dafür, die Fähre sollte uns dorthin bringen. Weiterlesen »

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20. April 2014

Fernweh: “HK – ein kulinarisches Desaster”

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Sie kamen vermutlich direkt aus der Hölle: die geräucherten vegetarischen Frühlingsrollen im City Hall Maxims Palace. Gleich mehrere Reiseführer hatten uns das Restaurant direkt am Wasser ans Herz gelegt. Hervorragende Dim Sums gäbe es dort. Von den Einheimischen werde es geliebt. Und in der Tat, das Ambiente war hübsch. Funkelnde Kronleuchter, blitzendes Silberbesteck und feine Tischdecken. Wir freuten uns, waren wir doch sehr hungrig, ein anstrengender Tag lag hinter uns. Weiterlesen »

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19. April 2014

Fernweh: “HK – Party mit Hut, alles wird gut”

IMG_7835Spiel, Spaß und Spannung: Das hatten wir am Mittwochabend auf der Pferderennbahn. Eigentlich sind in Hongkong Glücksspiele verboten – der Hongkong Jockey Club ist aber genehmigt und erfreut sich großer Beliebtheit. Zehn Prozent der Steuereinnahmen Hongkongs gehen auf den Club zurück. Rund 50000 Leute treffen sich wöchentlich an der eindrucksvollen Bahn am Happy Valley. Weiterlesen »

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18. April 2014

Fernweh: “HK – vom Ritz Carlton in die Bierkneipe”

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Ein Besuch in der höchsten Bar der Welt; im „OZONE“. Das stand an unserem zweiten Abend auf dem Plan. Mit dem Fahrstuhl fuhren wir im Ritz Carlton in den 118. Stock – und zwar so schnell, dass uns der Druck die Ohren zufallen ließ. Schick war der Lift, mit schwarzem Kunstleder und Spiegeln ausgekleidet. Oben angekommen, bestaunten wir die Aussicht über all die beleuchteten Weiterlesen »

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15. April 2014

Fernweh: “Hongkong, hallo!”

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Geschafft. Wir sind ohne Turbulenzen in Hongkong angekommen. Wenig Schlaf, kaum Platz für die Beine, sehr sparsame Stewardessen: Vergnüglich waren die rund 13 Stunden im Flugzeug keineswegs. Aber es passte, irgendwie. Mit Rotwein, einem wildem Hitmix (Haim, Tom Odell, Jessy J, Eric Clapton) und ein bisschen „Rush“ mit Herrn Brühl zum Einschlafen. Außerdem hatte ich sehr nette und geduldige Sitznachbarinnen, die ich selbst mit panischem Körperkontakt nicht aus der Ruhe brachte. Weiterlesen »

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11. April 2014

Fernweh: “Hongkong”

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Hongkong. Bis vor wenigen Monaten war es für mich völlig ausgeschlossen, dass ich jemals in ein Flugzeug steige, welches mich so viele Kilometer weit weg von zu Hause bringt. Länger als vier Stunden in der Luft? Nein. Viel zu groß ist meine Angst vor dem Fliegen.

Viele Jahre verweigerte ich kategorisch jegliches Urlaubsziel, das nicht mit Zug und Auto zu erreichen ist. Dresden, Prag, Hamburg. Brüssel. Das sind schließlich auch schöne Städte.

Doch meine Sehnsucht nach Stockholm ließ mich nicht los, half 2009, meine Angst zumindest für Kurzstrecken zu überwinden. Reisen nach Istanbul, London, Krakau und Mailand folgten. Routine stellte sich jedoch nie ein. Neben mir im Flugzeug zu sitzen, das ist kein Vergnügen. Weiterlesen »

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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