12. Juli 2015

Heimat: “Auf einen Kaffee mit Baske ToBe True”

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Das ist Baske. Alle Bilder sind von TypxTatse.

Baske ToBe True: ein Karlsruher in Paris

Paris, Luxemburg und nun wieder Karlsruhe: Baske ToBe True hat in diesen Tagen kaum Zeit, um zur Ruhe zu kommen. Trotzdem schaffen wir es an diesem sonnigen Abend auf einen Kaffee am Werderplatz. Viel hat der Streetart-Künstler zu erzählen. Besonders von seiner jüngsten Arbeit mit dem Künstler-Kollektiv „Quai 36“. Gemeinsam mit 16 anderen Künstlern bemalte er zwei Flächen am Pariser Nordbahnhof – mit Schriftzügen und Bildern. Bunt und lebendig. Über 45 Tage ging das Projekt ingesamt, Baske war neun Tage vor Ort, auf etwas mehr als 100 Quadratmetern Fläche verewigte er sich – immer zwischen 9 bis 16 Uhr. “700 000 Menschen tummeln sich täglich am Gare du Nord, es ist der am meisten frequentierte Bahnhof in Europa – ein unglaublich spannendes Projekt“, fasst Baske seine Eindrücke zusammen.

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7. Juli 2015

Flimmerkasten: “Victoria”





“Victoria”: Dynamisch, spannend, explosiv

Keine Zeit zum Luft holen. „Victoria“ rast durch. Kein Cut, nur ein Take. 140 Minuten im Kinosessel, zack, vorbei. Der Eindruck: berauschend. „Victoria“ ist ein Gewinn für das deutsche Kino – jenseits von Til Schweiger- und Matthias-Schweighöfer-Produktionen. Vielmehr flimmern Erinnerungen von „Lola rennt“ im Kopf auf. Dynamisch, spannend, explosiv. Von Anfang bis Ende. Weiterlesen »

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29. Juni 2015

Heimat: “Ein Besuch bei ,My Heart Beats Vegan'”

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My Heart Beats Vegan: Veganes Restaurant in Karlsruhe

Nur Pommes. Und dann auch noch ausgerechnet welche, die in Rindernierenfett schwimmen. Die Suche nach Essen bei den „Kölner Lichtern“ im Jahr 2013 löste bei den Veganern David Specht und Daniel Kretz großes Unverständnis aus. „Eine Million Besucher und kein einziges komplett fleischloses Essensangebot – das kann doch nicht wahr sein.“ Die Männer aus dem Raum Mannheim beschlossen, nicht nur zu lamentieren, sondern selbst eine Alternative zu schaffen. Weiterlesen »

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26. Juni 2015

Schmöker: “Was ich liebte” von Siri Hustvedt

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“Was ich liebte”: Vom netten Roman zum spannenden Thriller

Es beginnt so harmlos. Als ich die ersten Seiten von „Was ich liebte“ zu lesen begann, dachte ich: „Ach, das liest sich aber schön.“ Bei den ersten rund 200 Seiten handelt es sich um einen netten Roman um zwei Künstler-Ehepaare, die in Brooklyn leben. Es geht um Leo und Erica sowie Bill und Violet. Um die gewöhnlichen Irrungen und Wirrungen der Liebe – mit interessanten Exkursen zur Literatur, Kunst und Psychologie.

Doch Seite für Seite steigert sich in „Was ich liebte“ die Spannung – auf so subtile Weise, dass ich zunächst kaum bemerkte, wie sehr mich dieser Roman verschlang und Platz in meinem Denken einnahm. Schließlich konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Erzählte Freunden ständig davon. Schönheit, Spannung, Schwieriges: „Was ich liebte“ vereint alles. Siri Hustvedt hat mit diesem Roman ein kleines literarisches Meisterwerk geschaffen. Weiterlesen »

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23. Juni 2015

Fernweh: “7 Tage Palma – mittendrin”

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Teil 2 meines Palma-Urlaubs

Sieben Tage in Palma: Dank eines ganz individuellen Reiseführers landete ich irgendwann auch im südöstlichen Teil Palmas. Dort gibt es rund um die Straßen del Socors, Bos und Gerreria quasi ein Open-Air-Museum: Weiterlesen »

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21. Juni 2015

Fernweh: “7 Tage Palma – der Anfang”

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Urlaub in Palma

Ausschlafen, lesen, schreiben – in der Sonne. Das ist der Plan für sieben Tage Palma. Zum ersten Mal bin ich alleine verreist, der Alltagstrubel machte es dringend notwendig. Weiterlesen »

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14. Juni 2015

Heimat: “Ein Abend bei Reinhard Voss”

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Das sind Luisa, Maren und Reinhard.

Ausstellung “Gestern und Häuten” in der Villa Kolb

Der Körper steht im Mittelpunkt – in all seiner Vielfalt und Metamorphose. Welche Rolle spielte er in der Vergangenheit, welche heute? Und wie verhalten sich Individuen im Wechselspiel mit ihrer Umwelt? Zeichnungen, Malerei, Objekt, Fotografie und Performance beschäftigen sich in der Ausstellung „Gestern und Häuten“ mit diesen Aspekten. Auch der künstlerische Prozess wird näher beleuchtet – schließlich kann ein Werk immer wieder aufs Neue bearbeitet werden, um letztlich zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Vernissage von „Gestern und Häuten“ ist am Donnerstag, 18. Juni, 20 Uhr, in der Villa Kolb (Gellerstraße 14). Kurator ist Reinhard Voss. Weiterlesen »

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12. Juni 2015

Heimat: “Ein Abend mit Mojique von KArtett”

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Das ist Mojique.

Spielend Karlsruhe erkunden

Wer ist der älteste Barkeeper? Was kostet ein Bier? Und wie viele Gäste passen in eine Lokalität? Rechtzeitig zum Karlsruher Stadtgeburtstag hat Mojique Herrmann mit einem Freund das Kartenspiel „KArtett“ entworfen. Insgesamt 24 Restaurants, Cafés, Kneipen und Clubs aus der Fächerstadt zieren die Spielkarten. Mit dabei sind unter anderem das Vanguarde, das Aposto und das Carambolage. Außer Infos rund um die Lokalität, ist jede Karte auch ein Gutschein für ein Getränk oder eine Speise. „Wer dieses Kartenspiel hat, kann spielend ausgehen“, sagt Mojique Herrmann mit einem Augenzwinkern.

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28. Mai 2015

Flimmerkasten: “A most wanted man”

Spannender Thriller mit Philip Seymour Hofmann

In der tiefschwarzen Nacht schwimmt er durch die Elbe. Issa Karpov sucht Asyl. Er betritt die Hansestadt Hamburg mit Narben am Rücken und mächtigem Bart. Der Tschetschene mit muslimischem Glauben wurde in russischen und türkischen Gefängnissen gefoltert. Doch auch in Hamburg ist er keineswegs sicher. Sowohl Verfassungsschutz, CIA als auch eine autonom operierende Anti-Terroreinheit haben ihn im Visier – und verfolgen dabei ihre ganz eigenen Strategien. „A most wanted man“ mit Philip Seymour Hofmann ist ein äußerst spannender Thriller. Weiterlesen »

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25. Mai 2015

Melodien: “Auf ein Bier mit LGFN”

Eine Band für Melodien gesucht

In einer Kneipe in der südlichen Waldstraße schließt sich der Kreis von “Le gâteau Forêt Noire” (LGFN). Dort lernten sich Sängerin Nadja Eiselin und Bassist Hans-Ulrich (Uli) Anderer kennen. „Eine Freundin brachte uns zusammen“, erzählt Nadja. Der Bassist hatte damals schon einige Instrumentale auf seinem Rechner und suchte nach einer Band, mit der er die Ideen umsetzen konnte. „Zwischen Nadja und mir passte es sofort“, sagt Uli. „Wir hatten die gleiche Vorstellung, wo es musikalisch hingehen soll.“ Weiterlesen »

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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