Schlagwort: Inhaltsangabe
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Schmöker: „Americanah“ von Chimamanda Ngozi Adichie
Kritik von „Americanah“: Ein kluger Roman, der sich mit den wichtigen Themen unserer Zeit befasst! Es ist der Beton auf ihrer Seele, der Ifemelu dazu bringt, nach 13 Jahren wieder nach Nigeria zurückzukehren. Schicht für Schicht hat sich in den USA die Unzufriedenheit in ihr breitgemacht. Wieder nach Afrika zu fliegen, ist aber keine leichte Entscheidung für die junge Frau.…
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Schmöker: „Kim Jiyoung, geboren 1982“ von Cho Nam-Joo
Kritik von „Kim Jiyoung, geboren 1982“: Eine Frau, die an der patriarchalen Gesellschaft zerbricht! Kim Jiyoung ist 33 Jahre alt, als etwas in ihr zerbricht und sie beginnt, in bestimmten Situationen ihre Identität zu wechseln. Mit den Stimmen ihrer Mutter und einer verstorbenen Studienfreundin kritisiert sie plötzlich all die Dinge, die sich wie selbstverständlich im patriarchalen Alltag in Südkorea abspielen.…
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Schmöker: „Der Gang vor die Hunde“ von Erich Kästner
„Der Gang vor die Hunde“: ein starkes Buch! Arbeitslose Männer auf der Suche nach Sinn, eine pulsierende Berliner Unterwelt und ein erstarkender Rechtsextremismus: Erich Kästner hatte ein unfassbar gutes Gespür für die gesellschaftlichen Verhältnisse, als er Ende der 1920er-Jahre „Der Gang vor die Hunde“ schrieb. Er zog dabei alle Register und brachte die „anatomische Verschiedenheit der Geschlechter“ so genau auf…
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Schmöker: „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada
Ein eindringlicher Roman: „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada Berlin 1940. Es ist ein Brief, der Otto und Anna Quangel die traurige Nachricht bringt: Ihr einziger Sohn ist im Krieg gefallen. Die Quangels sind fassungslos. Ihnen wird klar: Adolf Hitler und sein Regime bringen nur Unheil, es darf nicht so weitergehen. Otto Quangel greift deshalb zu Tinte und…
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Schmöker: „Der Wal und das Ende der Welt“ von John Ironmonger
Eine große Enttäuschung: „Der Wal und das Ende der Welt“ In Großbritannien droht eine Epidemie. Eine besonders aggressive Form der Grippe ist im Anmarsch. Der Analytiker Joe Haak sieht die Gefahr durch ein Computerprogramm früh kommen. Was wird passieren? Werden sich die Menschen kooperativ oder egoistisch verhalten? Joe Haak beschließt, kein Risiko einzugehen und das kleine Dorf St. Pieran rechtzeitig…
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Schmöker: „Lola Bensky“ von Lily Brett
„Lola Bensky“ von Lily Brett: Stars im Interview Es sind nicht die besten Rahmenbedingungen, um ein Interview mit Jimi Hendrix zu führen: Lola sitzt auf einem unbequemen Barhocker und hat sich ein Papiertaschentuch zwischen ihre Strumpfhose geklemmt. Die Nylonfäden sollen so nicht an ihren dicken Oberschenkeln reiben. Doch das Taschentuch zerfällt und das Fleisch quillt durch die Maschen. Lola hat…
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Buchkritik: „Die Geschichte der Bienen“ von Maja Lunde
„Die Geschichte der Bienen“: Kein Buch für mich! „Die Geschichte der Bienen“ kam zur Weihnachtszeit in meinen Briefkasten geflattert – ein sehr nett gemeintes Geschenk. Selbst hätte ich mir den norwegischen Bestseller von Maja Lunde wohl aber nicht gekauft, weder das Cover noch die Inhaltsangabe hatten mich beim Stöbern in Buchhandlungen überzeugt. „Drei Familien, getrennt durch Jahrhunderte, unauflöslich verbunden mit…
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Schmöker: „Ministerium der Träume“ von Hengameh Yaghoobifarah
„Ministerium der Träume“: ein Roman, der Bilder erzeugt und Töne erklingen lässt TRAUM(A)FABRIK. Es braucht nur einen einzigen Buchstaben, um einen Traum platzen zu lassen. Protagonistin Nasrin entdeckt das zusätzliche „a“ im Graffito auf dem Gebäude gegenüber ihres Balkons nur wenige Stunden nachdem ihre Schwester Nushin bei einem Autounfall starb. War es Schicksal, ein Selbstmord oder ein Mord? Es ist…
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Schmöker: „Tausend strahlende Sonnen“ von Khaled Hosseini
Buchkritik: „Tausend strahlende Sonnen“: gegen den Taliban-Terror Es ist der Selbstmord ihrer Mutter, der Mariams Leben erschüttert. Sie ist gerade 15 Jahre alt, unehelich geboren und wird mit dem Schuhmacher Rashid verheiratet. Er ist 30 Jahre älter, lebt in Kabul und neigt zu Gewalt. Nach einigen Jahren nimmt er sich eine zweite Frau: Laila. Sie hat ihre Eltern bei einem…
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Flimmerkasten: „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“
Amazon-Prime-Serie „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“: ein teures Desaster! Das Buch „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ fiel mir nur wenige Monate nach dem Heroin-Tod meiner 19-jährigen Nachbarin in die Hände. In den 1990er-Jahren war das. Die Ereignisse um meine Nachbarin waren dramatisch und tieftraurig. Sie spielten sich dabei keineswegs in einer Grossstadt ab, sondern in meinem beschaulichen Heimatdorf im Süden…










