Schlagwort: Rezension
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Buchkritik: „Die Nickel Boys“ von Colson Whitehead
Rezension von „Die Nickel Boys“: Pulitzer-Preisträger, der wachrüttelt Der Roman „Die Nickel Boys“ von Colson Whitehead stand schon lange auf meiner Lese-Liste. Ich hatte alle Bücher des amerikanischen Autors darauf gesetzt, nachdem mich sein Werk „Underground Railroad“ so erschüttert hatte. Da ich aber bereits beim Klappentext von „Die Nickel Boys“ ahnte, wie hart auch diese Geschichte sein wird, zog es…
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Buchkritik: „Wedding People“ von Alison Espach
Rezension zu „Wedding People“ von Alison Espach: ein warmherziges Buch über eine Hochzeitscrasherin Es ist Liebe nach nur ein paar Seiten: „Wedding People“ von Alison Espach schließe ich schnell ins Herz. Ein Instagram-Post hatte mich vor einigen Monaten auf den erfolgreichen Roman aus den USA aufmerksam gemacht. Er war dort ein New-York-Times-Bestseller und hat den „Goodreads Choice Award“ 2024 gewonnen.…
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Serienkritik: „Halb Malmö hat mit mir Schluss gemacht“
Rezension der Netflix-Serie: „Halb Malmö hat mit mir Schluss gemacht“: unterhaltsame Serie übers Dating mit kleinen Schwächen Es ist wirklich verflixt: Amanda (Carla Sehn) ist seit zwölf Jahren Single und hatte seit drei Jahren keinen Sex mehr. Dass sie frustriert ist, ist absolut verständlich. Zwar hat sie viele langjährige Freundinnen und eine enge Beziehung zu ihrer jüngeren Schwester Adina (Moah…
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Rezension: „Daisy Jones & The Six“ von Taylor Jenkins Reid
Kritik zu „Daisy Jones & The Six“: als Buch und Serie ein großes Vergnügen Selten bringen mich Bücher dazu, bei Spotify ständig Musik anzuhören. Beim Lesen von „Daisy Jones & The Six“ ist mir genau das jedoch passiert. Die Autorin Taylor Jenkins Reid hat sich für ihren Roman nämlich von der Geschichte der Band „Fleetwood Mac“ inspirieren lassen. Das verrät…
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Buchkritik: „1Q84” von Haruki Murakami
Eine schöne Liebesgeschichte in einer verqueren Parallelwelt: Rezension von „1Q84” von Haruki Murakami Bei Büchern von Haruki Murakami bin ich oft hin- und hergerissen. Ich mag den eingängigen, langsamen und bildhaften Schreibstil des japanischen Autors sehr, auch wegen der vielen klugen Referenzen zur Weltliteratur und Musik. Die metaphysischen Elemente hinterlassen bei mir jedoch manchmal ein unbefriedigendes Gefühl. Nicht immer dringe…
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Buchkritik: „James“ von Percival Everett
Rezension von „James“: Percival Everett erzählt meisterhaft und bewegend „Huckleberry Finn“ aus der Sicht eines Sklaven Als ich das erste Mal von „James“ von Percival Everett hörte, stand für mich sofort fest, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte. Die Handlung klang spannend: Die Geschichte von „Huckleberry Finn“, erzählt aus der Sicht des Sklaven Jim. Zunächst wollte ich jedoch…
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Buchkritik: „Blue Sisters“ von Coco Mellors
Rezension von „Blue Sisters“: über starke Schwesternbande und Endometriose Es ist ein großer Schock: Nicole (Nicky), die drittälteste der Blue-Sisters und die solideste, liegt völlig überraschend tot in ihrer New Yorker Wohnung. Die 27-jährige Lehrerin hatte viele Freundinnen und war ein ausgleichender Pol in der Familie. Sie litt jedoch seit vielen Jahren an Endometriose und hatte starke Schmerzen. Die Trauer…
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Buchkritik: „Frau Komachi empfiehlt ein Buch” von Michiko Aoyama
„Frau Komachi empfiehlt ein Buch”: ein feiner Roman, der zu neuen Gedanken anregt Bücher mit massentauglichen Lebensweisheiten hatte ich in den vergangenen Jahren einige in der Hand. Darunter waren inspirierende („Dienstags bei Morrie“) und wenig überraschende („Das Café am Rande der Welt“). Als mich dann vor einigen Jahren Krisen durchs Leben schüttelten, lernte ich vor allem japanische Weisheiten zu schätzen…
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Buchkritik: „Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben“ von Anika Decker
„Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben“: eine perfekte Sommerlektüre Unter normalen Umständen wäre der neueste Roman von Anika Decker komplett an mir vorbeigerauscht. Anika Decker ist mir zwar seit einigen Jahren ein Begriff, weil sie gegen Til Schweiger klagte und „Die Zeit“ darüber berichtete. Der Grund für den Prozess: Anika Decker hat die Drehbücher für „Keinohrhasen“ und…
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Buchkritik: „Cleopatra und Frankenstein“ von Coco Mellors
„Cleopatra und Frankenstein“: eine moderne Liebesgeschichte aus dem pulsierenden New York Dass „Cleopatra und Frankenstein“ vor einiger Zeit ein großer Booktok-Hit war, zog an mir völlig vorüber. Den Roman von Coco Mellors kaufe ich spontan, ohne genau zu wissen, worum es in dem 500 Seiten starken Buch genau geht. Denn der Klappentext bleibt vage: Zwei Menschen treffen sich in der…









