Schlagwort: Zusammenfassung
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Buchkritik: „4321“ von Paul Auster
Vier Leben, ein Mensch und unzählige Möglichkeiten: Paul Auster erzählt in „4321“ die Geschichte von Archie Ferguson gleich mehrrmals – und zeigt, wie kleine Zufälle ein ganzes Leben verändern können. Auf mehr als 1.200 Seiten entfaltet sich ein außergewöhnlicher Roman. Hier erfahrt ihr, warum dieses literarische Meisterwerk jede einzelne Seite wert ist.
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Buchkritik: „Wedding People“ von Alison Espach
Rezension zu „Wedding People“ von Alison Espach: ein warmherziges Buch über eine Hochzeitscrasherin Es ist Liebe nach nur ein paar Seiten: „Wedding People“ von Alison Espach schließe ich schnell ins Herz. Ein Instagram-Post hatte mich vor einigen Monaten auf den erfolgreichen Roman aus den USA aufmerksam gemacht. Er war dort ein New-York-Times-Bestseller und hat den „Goodreads Choice Award“ 2024 gewonnen.…
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Buchkritik: „1Q84” von Haruki Murakami
Eine schöne Liebesgeschichte in einer verqueren Parallelwelt: Rezension von „1Q84” von Haruki Murakami Bei Büchern von Haruki Murakami bin ich oft hin- und hergerissen. Ich mag den eingängigen, langsamen und bildhaften Schreibstil des japanischen Autors sehr, auch wegen der vielen klugen Referenzen zur Weltliteratur und Musik. Die metaphysischen Elemente hinterlassen bei mir jedoch manchmal ein unbefriedigendes Gefühl. Nicht immer dringe…
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Buchkritik: „Trophäe” von Gaea Schoeters
„Trophäe” von Gaea Schoeters: ein düsteres, aber unglaublich gutes Buch! Es hat lange gedauert, bis ich mich entschieden habe, „Trophäe” von Gaea Schoeters zu lesen. Obwohl der Roman seit einem Jahr immer wieder auf vielen „Beste-Bücher-Listen“ auftaucht, schreckte mich zunächst das Thema ab: die Jagd in Afrika. Doch dann las ich vor wenigen Wochen eine weitere begeisterte Rezension über das…
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Buchkritik: „James“ von Percival Everett
Rezension von „James“: Percival Everett erzählt meisterhaft und bewegend „Huckleberry Finn“ aus der Sicht eines Sklaven Als ich das erste Mal von „James“ von Percival Everett hörte, stand für mich sofort fest, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte. Die Handlung klang spannend: Die Geschichte von „Huckleberry Finn“, erzählt aus der Sicht des Sklaven Jim. Zunächst wollte ich jedoch…
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Buchkritik: „Blue Sisters“ von Coco Mellors
Rezension von „Blue Sisters“: über starke Schwesternbande und Endometriose Es ist ein großer Schock: Nicole (Nicky), die drittälteste der Blue-Sisters und die solideste, liegt völlig überraschend tot in ihrer New Yorker Wohnung. Die 27-jährige Lehrerin hatte viele Freundinnen und war ein ausgleichender Pol in der Familie. Sie litt jedoch seit vielen Jahren an Endometriose und hatte starke Schmerzen. Die Trauer…
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Buchkritik: „Frau Komachi empfiehlt ein Buch” von Michiko Aoyama
„Frau Komachi empfiehlt ein Buch”: ein feiner Roman, der zu neuen Gedanken anregt Bücher mit massentauglichen Lebensweisheiten hatte ich in den vergangenen Jahren einige in der Hand. Darunter waren inspirierende („Dienstags bei Morrie“) und wenig überraschende („Das Café am Rande der Welt“). Als mich dann vor einigen Jahren Krisen durchs Leben schüttelten, lernte ich vor allem japanische Weisheiten zu schätzen…
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Buchkritik: „Only Margo“ von Rufi Thorpe
„Only Margo – sie ist jung und braucht das Geld“: ein unterhaltsamer Booktok-Hit Auf „Only Margo“ von Rufi Thorpe bin ich eigentlich nur wegen des bunten, poppigen Covers gestoßen. Eine junge Frau liegt erschöpft mit dem Bauch auf dem Sofa, ihre linke Hand berührt die Tastatur eines Laptops, der auf dem Boden steht. Neugierig zog ich den Roman aus dem…
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Buchkritik: „Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben“ von Anika Decker
„Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben“: eine perfekte Sommerlektüre Unter normalen Umständen wäre der neueste Roman von Anika Decker komplett an mir vorbeigerauscht. Anika Decker ist mir zwar seit einigen Jahren ein Begriff, weil sie gegen Til Schweiger klagte und „Die Zeit“ darüber berichtete. Der Grund für den Prozess: Anika Decker hat die Drehbücher für „Keinohrhasen“ und…
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Buchkritik: „Geordnete Verhältnisse“ von Lana Lux
Buchkritik: „Geordnete Verhältnisse“ von Lana Lux: ein spannender Roman, der einen am Ende umhaut Als ich „Geordnete Verhältnisse“ von Lana Lux zu lesen beginne, ahne ich nicht, was für ein bewegender Thriller dieser Roman ist. Zunächst gehe ich davon aus, dass es sich um eine toxische Freundschaft zwischen zwei instabilen jungen Menschen handelt. Doch der Roman ist weitaus mehr. Das…










