Schlagwort: Zusammenfassung
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Rezension: „Der Distelfink“ von Donna Tartt
Buchkritik von „Der Distelfink“ von Donna Tartt: Wohltat für Herz und Verstand Eine Wohltat für Herz und Verstand: Donna Tartt hat mich mit ihrem Roman „Der Distelfink“ zutiefst begeistert. Entwicklungsroman, Kunst-Krimi, Milieu-Studie: Sie verbindet in ihrer berührenden Geschichte verschiedene Genres. Durch diese Vielseitigkeit sind selbst die mehr als 1.000 Seiten keine Herausforderung für mich gewesen. Einzig das Ende fällt…
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Buchkritik: „Corpus Delicti“ von Juli Zeh
„Corpus Delicti“ von Juli Zeh: Wie lebt es sich in einer Gesundheitsdiktatur? Mit Mundschutz durch den Alltag: Was für die meisten Menschen in den westlichen Ländern vor 2020 noch völlig abwegig erschien, ist in „Corpus Delicti“ von Juli Zeh Normalität. Der 2009 erschienene Roman spielt in der nahen Zukunft, irgendwann Mitte des 21. Jahrhunderts. Die parlamentarische Demokratie hat ausgedient, stattdessen…
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Buchkritik: „Er ist wieder da“ von Timur Vermes
Rezension von „Er ist wieder da“: eine spezielle Satire Kann ich über Adolf Hitler lachen? Das fragte ich mich, als ich „Er ist wieder da“ von Timur Vermes in der Buchhandlung sah. Eigentlich hatte ich gar kein Interesse daran, mich damit näher auseinanderzusetzen. Aber dann legte es mir mein Arbeitskollege vor wenigen Wochen auf den Schreibtisch – und ich begann…
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Buchkritik: „Der Report der Magd“ von Margaret Atwood
Rezension „Der Report der Magd“: Willkommen in der religiösen Diktatur Keine Jeans, kein Make-up, keine Partys: In Nordamerika haben religiöse Fundamentalisten die Macht übernommen und den totalitären Staat Gilead errichtet. Es herrscht dort ein Leben der Entbehrungen. Vor allem für Frauen, die nach einer Atom-Katastrophe zum größten Teil unfruchtbar sind. Die wenigen Damen, die noch Kinder auf die Welt bringen…
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Buchkritik: „Die Wut, die bleibt“ von Mareike Fallwickl
„Die Wut, die bleibt“: ein Roman, der zum Diskutieren anregt Irgendwann höre ich auf, die Screenshots zu zählen, die ich Freundinnen schicke, während ich „Die Wut, die bleibt“ lese. An so vielen Stellen schreibt Autorin Mareike Fallwickl so treffend über die Probleme und Herausforderungen von Frauen, die wie ich in den 1980er-Jahren geboren sind. Wir haben alle Möglichkeiten, die Gleichberechtigung…
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Buchkritik: „Crossroads“ von Jonathan Franzen
Rezension: „Crossroads“ von Jonathan Franzen: Familie Hildebrandt steht am Scheideweg Chicago, 23. Dezember 1971: Anstatt sich auf das Weihnachtsfest mit seiner Frau und den vier Kindern zu freuen, drehen sich die Gedanken von Pfarrer Russ Hildebrandt nur darum, wie er mit der attraktiven Witwe Frances eine Romanze beginnen kann. Gemeinsam sitzen sie in seinem Kleinwagen und kämpfen sich über die…
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Buchkritik: „Über Menschen“ von Juli Zeh
Raus aus den Filterblasen: „Über Menschen“ von Juli Zeh bricht das Schwarz-Weiß-Denken Mitten in der Corona-Pandemie hält es Dora bei ihrem Freund in der hippen Wohnung in Berlin-Kreuzberg nicht mehr aus. Sie kauft sich heimlich ein altes Haus in der tiefsten Provinz Brandenburgs, packt ihre Koffer und zieht mit ihrer Hündin raus aufs Land. Die 36-Jährige möchte nun aber keineswegs…
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Buchkritik: „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky
Rezension von „Das Café am Rande der Welt“: nicht besonders erhellend Es war ein riesiges Glück, dass ich meinen Zweck der Existenz bereits mit 22 Jahren fand. Ich saß eines Abends in einer Straßenbahn. Es war bereits dunkel draußen, schemenhaft rauschten Bäume am Fenster vorbei. Mein Blick wanderte durch den hell erleuchtenden Innenraum des Wagons, blieb an dem Mann hängen,…
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Buchkritik: „Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara
Rezension von „Ein wenig Leben“: Dieses Buch ist eine emotionale Wucht! Ich hoffte, litt und bangte – und am Ende war ich emotional komplett am Ende. „Ein wenig Leben“ hat mich in einen gewaltigen Gefühlsstrudel gerissen. So sehr, dass ich Autorin Hanya Yanagihara auf einigen Seiten dafür verfluchte, wie sie mir nur solch eine traurige Geschichte zumuten kann. Aber auf…
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Buchkritik: „Ein ganzes Leben“ von Robert Seethaler
„Buchkritik: „Ein ganzes Leben“ – was für ein Schicksal! / Nun erscheint der Kinofilm Zum ersten Mal dringt „Ein ganzes Leben“ mit voller Wucht in mein Herz, als Robert Seethaler seinen Protagonisten Andreas Egger von der Bauersfrau Ahnl Abschied nehmen lässt. Es ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts – in einem Dorf in den Alpen, als die bereits in die…










