21. August 2016

Heimat: “Ein Mittag mit ,my Boo'”

Hilfe für afrikanische Jugendliche

Es ist nun vier Jahre her, dass Maximilian Schay durch einen Freund vom Yonso-Projekt in Ghana erfuhr. Ein Akademiker aus Afrika hatte das wohltätige Projekt ins Leben gerufen. Sein Ziel: Die Jugendarbeitslosigkeit in einem kleinen Ort nahe Kumasi, der zweitgrößten Stadt Ghanas, zu senken. Er entwickelte die Idee, durch den Verkauf von Bambusfahrrädern Schulstipendien zu finanzieren. Als Maximilian Schay davon hörte, war er sofort begeistert. Er sprach mit seinem Freund Jonas Stolzke darüber – und noch im selben Jahr gründeten sie my Boo. Ihre Intention: Die Bambusfahrräder auf ökologische und sozial nachhaltige Weise auch auf dem deutschen Markt zu etablieren.

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Das sind Felix Habke, Jonas Stolzke (oben von links) und Maximilian Schay von my Boo zusammen mit dem Team vom Yonso Project. Credits: Felix Wenning/my Boo

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1 Kommentar

Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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