25. März 2014

Flimmerkasten: “Die Bücherdiebin”

Bücher als Rettung im Zweiten Weltkrieg

Es ist der Tod, mit dem alles beginnt – und endet. Als düsterer Sprecher fungiert er in „Die Bücherdiebin“ und erzählt die Geschichte von Liesel Memminger. Einem neunjährigen Mädchen, das kurz vor und während des Zweiten Weltkriegs Romane stiehlt und mit den Schrecken der Naziherrschaft konfrontiert wird.

Unbedingt wollte ich diesen Film im Kino sehen. Die literarische Vorlage von Markus Zusak las ich vor etwa drei Jahren. Sie bewegte mich sehr. Ein wenig suspekt fand ich zwar zu Beginn, dass der Roman aus der Perspektive des Todes geschrieben ist, als ich mich aber nach wenigen Seiten daran gewöhnt hatte, konnte ich nicht mehr davon lassen. Vor allem das Ende haute mich um. Weiterlesen »

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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