7. Mai 2015

re:publica: “Depressionen im Internet”

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Das Gefühl, morgens nicht mehr aufstehen zu können, kennt Tara nur zu gut. Irgendwann war der Studentin alles zuviel, sie wollte einfach nicht mehr. Anfang 2015 kommt sie deshalb in eine Klinik, Diagnose: Depression. Eine ambulante Therapie ist zunächst nicht möglich. Der Grund: Wartezeiten von sechs Monaten. Tara hat deshalb beschlossen, darüber zu reden. Und das tut sie auf dem dreitägigen Medienkongress re:publica in Berlin voller Eindringlichkeit. „Depressionen im Internet“ lautet der Titel des Talks, den sie mit Hagen Terschüren und Dominik Schott hält. Ihre Empfehlung an alle, die unter der Krankheit leiden, sich aber nicht trauen, darüber zu reden: das Blog www.meinedepression.tumblr.com. „Ein offenes Ohr und stiller Briefkasten“, wie Hagen betont. Weiterlesen »

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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