19. Januar 2026

Buchkritik: „Judith und Hamnet“ von Maggie O’Farrell

„Judith und Hamnet“ von Maggie O'Farrell

„Judith und Hamnet“: die bewegende Geschichte, wie Shakespeare zu seinem Stück „Hamlet“ fand I Kinostart des Films ist am Donnerstag

Das Buch „Judith und Hamnet“ entdeckte ich nur zufällig. Es war Schauspielerin Tanya Reynolds, die es in einer ihrer Instagram-Stories präsentierte. „Women’s Prize for Fiction“ las ich auf dem Cover. Da die Sex-Education-Darstellerin schon mehrmals Romane empfohlen hatte, die ich toll fand, wollte ich mehr wissen. Ich klickte mich durchs Netz, suchte nach Informationen zu „Judith und Hamnet“ und wusste schnell: Das möchte ich lesen.

Nun wurde die bewegende Geschichte verfilmt – unter anderem von Steven Spielberg und Chloé Zhao (“Nomadland“). „Hamnet“ kommt am Donnerstag in die deutschen Kinos. Da ich den Roman aber besonders im zweiten Teil emotional sehr bewegend fand, kann ich mir das nicht auf der Leinwand anschauen. Dazu später mehr.

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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