Schlagwort: Roman

  • Buchkritik: „Zwei in einem Leben“ von David Nicholls

    Buchkritik: „Zwei in einem Leben“ von David Nicholls

    Was passiert, wenn zwei Menschen, die eigentlich lieber allein wären, gemeinsam wandern gehen? Marnie und Michael treffen sich auf einem mehrtägigen Trip durch den Norden Englands und erzählen sich nach und nach ihre Lebensgeschichten. David Nicholls verbindet in „Zwei in einem Leben“ Humor, Melancholie und Romantik zu einem wunderbar unterhaltsamen Roman über Einsamkeit, Neuanfänge und die Liebe.

  • Buchkritik: „Morgen, morgen und wieder morgen“ von Gabrielle Zevin

    Buchkritik: „Morgen, morgen und wieder morgen“ von Gabrielle Zevin

    Sam und Sadie lernen sich als Kinder kennen und teilen eine große Leidenschaft: Videospiele. Jahre später entwickeln sie gemeinsam erfolgreiche Games und werden zu engen Freunden. Doch Erfolg, Rivalität, Liebe und persönliche Schicksalsschläge stellen ihre Beziehung immer wieder auf die Probe. Gabrielle Zevin erzählt in „Morgen, morgen und wieder morgen“ eine bewegende Geschichte über Freundschaft, Kreativität und das Leben.

  • Buchkritik: „Erzähl mir alles“ von Elizabeth Strout

    Buchkritik: „Erzähl mir alles“ von Elizabeth Strout

    Elizabeth Strout berichtet in „Erzähl mir alles“ von Freundschaft, Liebe, Alter und den kleinen Dramen des Lebens. Mit Lucy Barton und Olive Kitteridge kehren bekannte Figuren zurück, dazu kommen viele neue Geschichten. Der Roman ist ruhig, klug und frei von Kitsch. Mir war er allerdings manchmal zu gemächlich und wenig überraschend – trotz eines Mordes.

  • Buchkritik: „Was nicht gesagt werden kann“ von David Szalay

    Buchkritik: „Was nicht gesagt werden kann“ von David Szalay

    Vom ungarischen Gefängnis bis in die britische High Society: David Szalay schickt seinen Protagonisten István durch ein außergewöhnliches Leben. „Was nicht gesagt werden kann“ ist ein ungewöhnlicher Roman über einen Mann, der seine Gefühle kaum in Worte fassen kann und sich stattdessen durchs Leben treiben lässt. Sprachlich reduziert, kühl und trotzdem unglaublich spannend – zurecht mit dem Booker Prize ausgezeichnet.

  • Buchkritik: „Die Namen“ von Florence Knapp

    Buchkritik: „Die Namen“ von Florence Knapp

    Bear, Julian oder Gordon? Für Cora ist die Wahl des Namens für ihren neugeborenen Sohn mehr als eine Formsache. Denn je nachdem, wie sie sich entscheidet, nimmt das Leben ihrer Familie eine völlig andere Wendung. Florence Knapp erzählt dieselbe Geschichte in drei Varianten und verbindet ein cleveres Gedankenexperiment mit wichtigen Themen: häuslicher Gewalt, Familie und Selbstbestimmung.

  • Buchkritik: „Allegro Pastell“ von Leif Randt

    Buchkritik: „Allegro Pastell“ von Leif Randt

    Eine Fernbeziehung, perfekte Selbstinszenierung und die leise Angst vor echter Nähe: Autor Leif Randts Buch „Allegro Pastell“ erzählt von Liebe, Sehnsucht und dem Lebensgefühl einer Generation – mit Berlin-Feeling, Wochenendtrips und Zukunftsfragen. Der Roman wurde vielfach gefeiert und gerade als Kinofilm adaptiert. Doch steckt hinter der coolen Oberfläche wirklich große Literatur? Hier erfahrt ihr mehr über den Roman „Allegro Pastell“.

  • Buchkritik: „Drei auf Reisen“ von David Nicholls

    Buchkritik: „Drei auf Reisen“ von David Nicholls

    Douglas und Connie sind seit 20 Jahren verheiratet, doch plötzlich steht ihre Ehe auf der Kippe. Gemeinsam mit ihrem 17-jährigen Sohn Albie starten sie eine letzte große Reise durch Europa. David Nicholls erzählt in „Drei auf Reisen“ witzig, melancholisch und mitten aus dem Leben von einer Familie, die sich selbst neu finden muss – und dabei gemeinsam ziemlich viel Chaos…

  • Buchkritik: „Judith und Hamnet“ von Maggie O’Farrell

    Buchkritik: „Judith und Hamnet“ von Maggie O’Farrell

    Ein tragischer Verlust verändert das Leben einer Familie – und soll später eines der berühmtesten Theaterstücke der Welt inspirieren. Maggie O’Farrell erzählt in „dem Buch Judith und Hamnet“ die Geschichte hinter Shakespeare neu: eindringlich, atmosphärisch und voller Gefühl. Doch gelingt diese literarische Annäherung wirklich? Hier lest ihr, warum sich die Lektüre lohnt – obwohl sie eine große emotionale Herausforderung ist.

  • Buchkritik: „4321“ von Paul Auster

    Buchkritik: „4321“ von Paul Auster

    Vier Leben, ein Mensch und unzählige Möglichkeiten: Paul Auster erzählt in „4321“ die Geschichte von Archie Ferguson gleich mehrrmals – und zeigt, wie kleine Zufälle ein ganzes Leben verändern können. Auf mehr als 1.200 Seiten entfaltet sich ein außergewöhnlicher Roman. Hier erfahrt ihr, warum dieses literarische Meisterwerk jede einzelne Seite wert ist.

  • Buchkritik: „Auf Erden sind wir kurz grandios“ von Ocean Vuong

    Buchkritik: „Auf Erden sind wir kurz grandios“ von Ocean Vuong

    Kritik von „Auf Erden sind wir kurz grandios“: Ein Buch, das tiefe Spuren hinterlässt! Poetische Sätze treffen auf gewaltvolle Erinnerungen: Es ist eine Achterbahn der Gefühle für mich, „Auf Erden sind wir kurz grandios“ von Ocean Vuong zu lesen. Der Roman ist ein Brief, den ein Sohn an seine Mutter schreibt – einer Analphabetin. Sie wird ihn nie lesen können.…