19. September 2019

Heimat: “Ein Nachmittag mit Nogay von der Pinseria Bufala”

Das ist Nogay. Er hat auch fast alle Fotos gemacht.

Neu für Karlsruhe & Ettlingen: Die Pinseria Bufala

In einem Bistro in Rom entdeckte Nogay seine Liebe zur Pinsa. Ein fluffig-knuspriger Teig in Kombination mit fruchtigen Cherry-Tomaten und Büffel-Mozzarella: „Das war eine richtige Geschmacksexplosion – ich war vom ersten Bissen an restlos begeistert“, erinnert sich der 26-Jährige heute noch ganz genau daran.

Nur zufällig war er damals mit einem Freund in dem kleinen Restaurant in Italien gelandet, der große Hunger hatte sie spontan dort einkehren lassen. Die beiden Herren überflogen die Speisekarte – und blieben an dem Angebot „Pinsa“ hängen. „Was ist das?“, fragte Nogay den Kellner. „Die leichte und ovale Doppelgängerin der Pizza – mit weniger Zucker, weniger Gluten und weniger Kalorien“, bekam er als Antwort. Nogays Neugierde war geweckt. Er bestellt eine Pinsa und wartete gespannt.

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14. Juni 2018

Heimat: “Ein Abend mit Anton, Elias und Georg von Pøbelbräu”

Craftbier-Labor auf dem Hedwigshof

Inmitten beschaulichster Idylle, zwischen Feldern, Wiesen, Eseln, Hühnern und Schweinen, liegt das Labor von Pøbelbräu – versteckt in einer Garage auf dem Hedwigshof in Ettlingen. “Hereinspaziert”, sagt Anton Hoffmann zu mir, als ich an diesem sommerlichen Sonntagabend im Herzen der neuen Craftbier-Marke vorbeischaue.

Anton drückt das weiße Rolltor mit Schwung komplett nach oben und eine vollständige Mini-Brauerei kommt zum Vorschein: Silbern funkelnde Kessel, längere und kürzere Schläuche, eine große Spüle und ein brauner Holzlagerschrank, in dem Säcke voller Hopfen und Tüten mit Malz verstaut sind. Außerdem stapeln sich dort Bierkästen, in denen die grünen Flaschen mit dem Pøbelbräu-Logo stecken.

Pøbelbräu: Das sind Anton, Georg Schwab und Elias Link. Die drei Ingenieure lernten sich in Karlsruhe bei der Arbeit für ein Solarunternehmen kennen. Im Mai diesen Jahres haben sie nun ihre erste Craftbier-Sorte auf den Markt gebracht: Ein Indian Pale Lager, das es in verschiedenen Karlsruher Kneipen und Restaurants zu trinken gibt. Die Nachfrage ist groß. Bereits in kürzester Zeit wechselten mehrere Hundert Liter die Tresenseite. “Wir sind super glücklich, wie alles angelaufen ist”, sagt Elias.

Das sind Georg, Anton und Elias (von links).

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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