Schlagwort: Buchrezension

  • Buchkritik: „Der Namen“ von Florence Knapp

    Buchkritik: „Der Namen“ von Florence Knapp

    Bear, Julian oder Gordon? Für Cora ist die Wahl des Namens für ihren neugeborenen Sohn mehr als eine Formsache. Denn je nachdem, wie sie sich entscheidet, nimmt das Leben ihrer Familie eine völlig andere Wendung. Florence Knapp erzählt dieselbe Geschichte in drei Varianten und verbindet ein cleveres Gedankenexperiment mit wichtigen Themen: häuslicher Gewalt, Familie und Selbstbestimmung.

  • Buchkritik: „Der Gott des Waldes“ von Liz Moore

    Buchkritik: „Der Gott des Waldes“ von Liz Moore

    Mehr als ein Krimi: Mitten in einem Sommercamp ist ein Mädchen plötzlich spurlos weg. 14 Jahre zuvor ereignete sich an derselben Stelle bereits ein rätselhaftes Familiendrama mit ihrem Bruder. Autorin Liz Moore verbindet in „Der Gott des Waldes“ Spannung mit Familiengeschichte und Gesellschaftskritik. Hier erfahrt ihr, warum der Roman so viele Leserinnen und Leser fesselt und ob er mir gefiel.

  • Schmöker: „Alte weiße Männer“ von Sophie Passmann

    Schmöker: „Alte weiße Männer“ von Sophie Passmann

    Kritik von „Alte weiße Männer“: ein Buch, das neue Perspektiven liefert! Sie saß mit Peter Tauber in einer quietschbunten Eisdiele, mit Kevin Kühnert in einem schäbigen Studentencafé und mit Marcel Reif am funkelnden Zürichsee: Einen Sommer lang fuhr Sophie Passmann kreuz und quer durch Deutschland und die Schweiz, um dem Phänomen des alten weißen Mannes näher zu kommen. Was genau…

  • Schmöker: „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada

    Schmöker: „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada

    Ein eindringlicher Roman: „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada Berlin 1940. Es ist ein Brief, der Otto und Anna Quangel die traurige Nachricht bringt: Ihr einziger Sohn ist im Krieg gefallen. Die Quangels sind fassungslos. Ihnen wird klar: Adolf Hitler und sein Regime bringen nur Unheil, es darf nicht so weitergehen. Otto Quangel greift deshalb zu Tinte und…

  • Schmöker: „Ministerium der Träume“ von Hengameh Yaghoobifarah

    Schmöker: „Ministerium der Träume“ von Hengameh Yaghoobifarah

    „Ministerium der Träume“: ein Roman, der Bilder erzeugt und Töne erklingen lässt TRAUM(A)FABRIK. Es braucht nur einen einzigen Buchstaben, um einen Traum platzen zu lassen. Protagonistin Nasrin entdeckt das zusätzliche „a“ im Graffito auf dem Gebäude gegenüber ihres Balkons nur wenige Stunden nachdem ihre Schwester Nushin bei einem Autounfall starb. War es Schicksal, ein Selbstmord oder ein Mord? Es ist…

  • Schmöker: „Der weiße Tiger“ von Aravind Adiga

    Schmöker: „Der weiße Tiger“ von Aravind Adiga

    Ein Roman mit Herz: „Der weiße Tiger“ von Aravind Adiga – Rezension Vom Sohn eines armen Rikschafahrers zum Denker und erfolgreichen Unternehmer: Der Inder Balram Halwai erzählt in sieben Nächten seine Lebensgeschichte – mittels Briefen an den chinesischen Ministerpräsidenten. Er berichtet, wie er als junger Mann den Sprung aus einem kleinen Dorf nach Delhi schaffte, dort reiche Männer im Honda…