4. Dezember 2016

Heimat: “Ein Besuch im Pop Up Store Karlsruhe”

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Ein Pop Up Store für Karlsruhe!

Wo einst die Finanzgeschäfte einer Bank im Mittelpunkt standen, hat sich nun die Kunst breit gemacht. Auf 150 Quadratmetern reihen sich im Pop Up Store Karlsruhe in der Kaiserstraße 58-60 hübsche Dinge nahtlos aneinander. Mützen, Schmuck, Lampen, Taschen. „Wir haben hier Produkte von mehr als 40 verschiedenen Künstlern und Labels“, sagt Pien den Hengst. Sie entwarf gemeinsam mit Nadine Bers das Konzept für den Pop Up Store. Hinter dem temporären Laden, der noch bis 23. Dezember geöffnet hat, stehen das K³ Kultur-und Kreativwirtschaftsbüro und die Wirtschaftsförderung Karlsruhe – unterstützt vom Kulturamt, der Fächer GmbH und der Fettschmelze.

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Das ist Pien.

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8. August 2016

Heimat: “Ein Abend bei Nyta”

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Das sind Johannes Marmon (links) und Johannes Müller.

Nyta: preisgekrönte Lichtmarke

Nicht in Berlin, London oder Paris, sondern in der Karlsruher Weststadt ist das leuchtende Herz von Nyta. In der Lessingstraße sitzen an diesem sommerlichen Abend Johannes Müller, Johannes Marmon und Tina Schmid an ihren Schreibtischen – und koordinieren die Anfragen rund um die preisgekrönte Lichtmarke. Transparent, nur durch eine Glasfront von der Straße getrennt.

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Nyta Tilt

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9. Mai 2016

Heimat: “LOFT, das Designkaufhaus II”

Foto: Müllernkontor

Lampe “Alma”. Foto: Müllernkontor

5×2 Eintrittskarten zu gewinnen

Junges und innovatives Design für einen modernen Lifestyle: Die LOFT ist zurück. Nach der geglückten Premiere im vergangenen Jahr wird das Designkaufhaus für neue und etablierte Produkte aus den Bereichen Möbel, Wohnaccessoires, Mode und Schmuck von 3. bis 5. Juni wieder seine Türen in der Karlsruher Messe öffnen. Die LOFT findet erneut parallel zur EUNIQUE, der Internationalen Messe für Angewandte Kunst & Design, statt.

Freundlicherweise habe ich von den Veranstaltern 5×2 Eintrittskarten zum Verlosen angeboten bekommen. Was ihr tun müsst? Schickt mir, wie im vergangenen Jahr, ein Bild von Karlsruhe – mit euch oder eurem Lieblings-Ort. Wichtig ist nur, dass die Fächerstadt in irgendeiner Form zu erkennen ist. Einsendeschluss ist am Dienstag, 17. Mai. Die E-Mailadresse lautet: die_schreibmaschine@web.de Weiterlesen »

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10. April 2016

Heimat: “Ein Abend bei Laura Jungmann”

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Das sind Laura und Cornelius. (Fotocredit: Laura Jungmann und Cornelius Réer GbR)

Ein Besuch im „20D“

Laura Jungmanns Arbeitszentrum liegt etwas versteckt in einem Hinterhof in der Südstadt. “20D” lautet der Name des Gemeinschafts-Ateliers. „Komm herein, schau dich um, schön, dass du da bist.“ Die 28-Jährige empfängt mich herzlich, macht uns einen Tee und beginnt zu erzählen: Von ihrem Label SAMESAME, das sie gemeinsam mit Glasmacher Cornelius Réer ins Leben gerufen hat und ihrer Reise nach Istanbul. Dort machte sie anlässlich des Projektes „ISTAnBUl’DAn“ mit anderen Künstlern auf die Gentrifizierung der Stadtteile Şişhane und Galata aufmerksam.

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6. Dezember 2015

Heimat: “Der BCKN-Kalender”

BCKN2016_blauVier kreative Köpfe: ein Kalender

Vier kreative Köpfe vereint für einen Kalender: Kurz vor dem Jahreswechsel gibt es eine neue Auflage des BCKN-Kalenders. Hinter der Abkürzung BCKN stehen die Anfangsbuchstaben der Vornamen der vier Absolventinnen der Hochschule für Gestaltung (HfG): Bea Stach, Claudia Kappenberger, Kristina Pruß und Nadja Schoch. “Es ist bereits unsere siebte Edition”, erzählt mir Claudia Kappenberger, als ich sie am Freitagabend im “Family Tree Shop” besuche. Den Laden in der Rüppurrer Straße betreibt die Kommunikationsdesignerin seit mehr als 1,5 Jahr gemeinsam mit Marina Eggen. Dort gibt es die BCKN-Kalender auch zu kaufen – außerdem tolle kleine und große Weihnachtsgeschenke: Karten, weitere Kalender, Notizhefte, Taschen und Schaukelstühle. Weiterlesen »

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26. Dezember 2014

Schmöker: “Flow”

Flow

Auf die „Flow“ stieß ich ganz zufällig. Es war bei der Arbeit, als ich dort den Magazin-Stapel durchstöberte. „Manche Dinge lernt man am besten in der Stille, manche im Sturm“ stand auf dem hübschen Cover des Magazins. Ein Zitat von Willa Cather. Ich wurde neugierig, blätterte mich durch die Seiten und war sofort begeistert. Die „Flow“ ist wunderbar illustriert, bietet gut recherchierte Geschichten sowie tolle Extras, beispielsweise Kalender, ein „Achtsamkeits-Schreibbuch“ oder „27-Mach-dir-keine Sorgen-Karten“. Ein Magazin wie für mich gemacht. Weiterlesen »

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15. Dezember 2013

Heimat: “schlachtshop.de”

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Ein Bart aus 380 Süßwasserperlen, ein ganz schön rasanter Salzstreuer und handgefertigte Porzellanvasen – es ist ein breitgefächertes Spektrum an kreativen Objekten, was an diesem Wochenende bei der Ausstellung in der Fettschmelze auf dem Gelände des Alten Schlachthofes in Karlsruhe zu bestaunen ist.

Die Ausstellung ist der Startschuss für die neue Online-Plattform schlachtshop.de, hinter der Christian Klotz und Markus Gläser stehen. „Wir möchten mit unserem Webshop Künstlern aus der Region die Möglichkeit bieten, ihre Produkte zu präsentieren und zum Verkauf anzubieten“, erklären sie die Idee.

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Turnbeutelfraktion Germany

14 verschiedene Labels sind derzeit auf der Internetseite zu finden – von der Turnbeutelfraktion Germany bis hin zu Steckwerk und Maschenware. Mit Bildern und Kurztexten werden die Künstler und ihre Produkte auf schlachtshop.de vorgestellt – ein „Infotainmentshop“ ist dadurch entstanden. „Bislang fehlte in Karlsruhe ein Netzwerk für die Kreativbranche, diese Lücke wollen wir nun durch unser Angebot schließen“, erklärt Markus Gläser.

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Gompf Kehrer

Christian Klotz und Markus Gläser lernten sich bei ihrem Studium für Produktdesign an der Hochschule für Gestaltung (HfG) kennen, arbeiten nun zusammen in dem Gemeinschaftsbüro auf dem Schlachthof-Gelände, haben selbst kreative Projekte, die sie auf ihrer neuen Plattform vorstellen. Christian Klotz rief mit Kristof Knauer das „undergrounddinner“ ins Leben. Markus Gläser steht hinter entenfang.org, konzipierte unter anderem den Fastfood-Salzstreuer.

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Fastfood-Salzstreuer von Markus Gläser

Mit schlachtshop.de soll eine offene Plattform entstehen, die kein eigenes Label wird, sondern Künstlern die Möglichkeit bietet, ihre Produkte direkt verkaufen zu können, erklären die beiden Designer. „Wir sind offen für weitere Labels und freuen uns über Anfragen und Austausch.“

Zur Seite: www.schlachtshop.de

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19. Februar 2013

Heimat: Ein Tag mit der “Sew Crew”

Ein selbst genähter Turnbeutel, eine Bluse oder ein Kleid – beim “Sew Crew”-Workshop im Vanguarde (Hardtstraße 37a) ist alles möglich. Jeden dritten Montag im Monat kommt Modedesignerin Melle Munz nach Karlsruhe. Mit ihr war ich in Bretten auf der Schule. Danach trennten sich unsere Wege – räumlich gesehen. Sie zog nach dem Abitur nach Karlsruhe, ich studierte in Heidelberg. Als ich im August 2008 in die Fächerstadt kam, zog sie ausgerechnet im gleichen Monat weg – nach Mainz. Dort arbeitete sie bei Designerin Anja Glockel als persönliche Assistentin. Die rund 145 Kilometer Distanz störten nicht, die Freundschaft hielt trotzdem. Im vergangenen Jahre machte sich Melle Munz selbstständig. Die „Sew Crew“ entstand, dahinter steht: Wer nähen mag, aber keine Erfahrung oder keine Nähmaschine hat, kann vorbeikommen. Vorbeikommen bedeutet in Mainz in ihr eigenes Atelier. “Zur Anprobe” heißt es. In Karlsruhe ist die Aktion im Vanguarde. Dort hilft Melle Munz bei der Umsetzung aller Näh-Wünsche. Es werden dabei immer zwei Kurse angeboten: einer am Nachmittag (15 bis 18 Uhr), einer am frühen Abend (18-21 Uhr). Kaffee gibt es dort übrigens auch.
Der nächste Kurs ist am Montag, 18. März.

Infos unter www.zuranprobe.de
Kontakt via E-Mail an mellemunz@zuranprobe.de oder unter Telefon (06131) 892 46 76

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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