Schlagwort: Buchkritik
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Buchkritik: „Gelbe Monster“ von Clara Leinemann
Wie lebt man weiter, wenn Gewalt Teil einer Beziehung war? Clara Leinemanns fesselnder Debütroman „Gelbe Monster“ begleitet die Protagonistin Charlie nach der Trennung aus einer toxischen Partnerschaft direkt ins Antiaggressionstraining. Sprachlich stark und mit enormem Sog verhandelt das Buch eigene Wut, Schuld und Verantwortung. Auch wenn manche Hintergründe etwas knapp bleiben, ist das Buch trotzdem lesenswert. Hier mehr erfahren.
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Rezension: „Der Gang vor die Hunde“ von Erich Kästner
Ein arbeitsloser Germanist, das schillernde Berlin der Weimarer Republik und eine Gesellschaft am Abgrund: Erich Kästners „Der Gang vor die Hunde“ wirkt heute erschreckend aktuell. Der Roman erzählt von Moral, Orientierungslosigkeit und dem Aufstieg extremistischer Kräfte. Doch lohnt sich die ungekürzte Originalfassung wirklich? Hier erfahrt ihr, warum dieses Buch bis heute beeindruckt.
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Buchkritik: Mit Blick aufs Meer“ von Elizabeth Strout
Olive Kitteridge ist launisch, mürrisch und nicht gerade einfach im Umgang. Trotzdem erzählt Elizabeth Strout in „Mit Blick aufs Meer“ mit viel Wärme und ohne Kitsch von ihr und den Menschen im kleinen Küstenort Crosby. In vielen miteinander verbundenen Geschichten geht es um Liebe, Enttäuschungen, Krankheit und das Älterwerden. Ein weiser Roman, der nachdenklich macht.
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Rezension: „Real Americans“ von Rachel Khong
Drei Generationen, ein schicksalhaftes Geheimnis und Entscheidungen, die ein Leben prägen. Autorin Rachel Khong thematisiert in „Real Americans“ Herkunft, Zugehörigkeit und die Frage, wie sehr Familie das eigene Leben bestimmt. Der Roman wurde international gefeiert und sorgte für viel Aufmerksamkeit. Doch was macht ihn so besonders – und lohnt sich die Lektüre wirklich? Hier erfahrt ihr mehr über „Real Americans“.
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Buchkritik: „Und alle so still“ von Mareike Fallwickl
Frauen legen sich schweigend auf die Straße und die Welt gerät aus dem Gleichgewicht. Mareike Fallwickls Roman „Und alle so still“ entwirft ein radikales und beklemmendes Gedankenexperiment über Care-Arbeit, Solidarität und gesellschaftliche Macht. Doch überzeugt der viel diskutierte Bestseller auch literarisch? Hier erfahrt ihr mehr über „Und alle so still“ – warum dieser Roman so nachhallt und zum Nachdenken anregt.
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Buchkritik: „Allegro Pastell“ von Leif Randt
Eine Fernbeziehung, perfekte Selbstinszenierung und die leise Angst vor echter Nähe: Autor Leif Randts Buch „Allegro Pastell“ erzählt von Liebe, Sehnsucht und dem Lebensgefühl einer Generation – mit Berlin-Feeling, Wochenendtrips und Zukunftsfragen. Der Roman wurde vielfach gefeiert und gerade als Kinofilm adaptiert. Doch steckt hinter der coolen Oberfläche wirklich große Literatur? Hier erfahrt ihr mehr über den Roman „Allegro Pastell“.
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Buchkritik: „Single Mom Supper Club“ von Jacinda Nandi
Lohnt sich „Mom Supper Club“ von Jacinta Nandi? Nein. Eine ehrliche Buchkritik Es passiert nicht oft, dass ich ein Buch nach mehr als 200 Seiten zur Seite lege. Normalerweise will ich immer wissen, wie alles endet. Will verstehen, ob sich die Figuren noch entwickeln, ob vielleicht doch noch etwas passiert, das mich berührt oder überrascht. Doch bei „Single Mom Supper Club“ von Jacinta…
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Buchkritik: „4321“ von Paul Auster
Vier Leben, ein Mensch und unzählige Möglichkeiten: Paul Auster erzählt in „4321“ die Geschichte von Archie Ferguson gleich mehrrmals – und zeigt, wie kleine Zufälle ein ganzes Leben verändern können. Auf mehr als 1.200 Seiten entfaltet sich ein außergewöhnlicher Roman. Hier erfahrt ihr, warum dieses literarische Meisterwerk jede einzelne Seite wert ist.
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Buchkritik: „Die Nickel Boys“ von Colson Whitehead
Rezension von „Die Nickel Boys“: Pulitzer-Preisträger, der wachrüttelt Der Roman „Die Nickel Boys“ von Colson Whitehead stand schon lange auf meiner Lese-Liste. Ich hatte alle Bücher des amerikanischen Autors darauf gesetzt, nachdem mich sein Werk „Underground Railroad“ so erschüttert hatte. Da ich aber bereits beim Klappentext von „Die Nickel Boys“ ahnte, wie hart auch diese Geschichte sein wird, zog es…
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Buchkritik: „Auf Erden sind wir kurz grandios“ von Ocean Vuong
Kritik von „Auf Erden sind wir kurz grandios“: Ein Buch, das tiefe Spuren hinterlässt! Poetische Sätze treffen auf gewaltvolle Erinnerungen: Es ist eine Achterbahn der Gefühle für mich, „Auf Erden sind wir kurz grandios“ von Ocean Vuong zu lesen. Der Roman ist ein Brief, den ein Sohn an seine Mutter schreibt – einer Analphabetin. Sie wird ihn nie lesen können.…










