6. Oktober 2013

Melodien: “Kakkmaddafakka”

Oohh, Karten für das Kakkmaddafakka-Konzert in Karlsruhe. Ich freute mich sehr, als zwei meiner liebsten Schulzeit-Freundinnen mir die Tickets zum Geburtstag überreichten. In Köln und Mainz wohnen sie inzwischen, Dinge zu dritt unternehmen, das ist nicht mehr so selbstverständlich – leider.

Umso größer war die Freude auf diesen Abend. Eigentlich hätten Miriam und ich Kakkmaddafakka schon beim Dockville gesehen, dort wurde das Konzert aber kurzfristig abgesagt. Keyboarder Jonas litt an Herzproblemen. Nun hatten wir aber Glück, kurz vor 22 Uhr stand die norwegische Band zu acht auf der Bühne.

Beschwingte Musik, nackte Oberkörper und kreative Tanzeinlagen: Die rund 90 Minuten waren eine große Party. Allein die beiden Herren mit weißen Hemden und schwarzen Fliegen im hinteren Teil der Bühne waren das Eintrittsgeld wert. Ihre Funktion: eine Mischung aus Backgroundtänzern- und sängern. Ihre Moves: völlig drüber, aber herrlich anzuschauen.

„Six Months Is a Long Time“, so lautet der Titel des neuesten Albums. “It’s brilliant”, verkündete Sänger Axel gleich mehrmals. An ironischem Selbstbewusstsein mangelt es den Norwegern nicht. Sie dürfen es sich erlauben. Die Songs sind wieder eine bunte Mischung aus Sixties-Pop, Ska und ein bisschen Reggae.

In „Gangsta No More“ nehmen sie Bezug auf ihren früheren Song „Gangsta“, einen meiner Lieblingssongs. Erwachsener sind sie geworden, verkünden sie nun. Ähm ja, im Substage ist davon an diesem Abend nicht allzuviel zu merken. Denn als sie etwa in der Mitte des Konzerts dann den Klassiker „Gangsta“ anstimmen, tobt nicht nur das Publikum. Auch auf der Bühne herrscht Anarchie, die Jungs hüpfen von links nach rechts, von vorne nach hinten, eine Struktur ist nur noch schwerlich zu erkennen. T-Shirts werden ausgezogen, wirbeln durch die Luft. Die einzige Konstante des Abends: der Standort des Schlagzeugs. Die Musik leidet unter dieser Dynamik keineswegs, die Qualität ist top.

Wir drei kannten nicht jedes Lied, das Kakkmaddafakka an diesem Abend anstimmten, im Gegenteil: Melle kannte keins. Das machte gar nichts, die Show der Norweger ist so kunterbunt und abwechslungsreich, dass es einfach nur eine Freude ist, dabei zu sein, zuzuschauen und zuzuhören.

Zugabe um Zugabe forderte das Publikum. Zum Abschluss ertönte dann Tina Turners „Simply The Best“, Kakkmaddafakka verneigten sich vor völlig verschwitzten und überglücklichen Fans. Es war ein Fest, danke Miriam und Melle für diesen wunderbaren Abend.

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1. Oktober 2013

Schmöker: “Ich hatte sie alle” von Katinka Buddenkotte

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Die schlimmsten Jobs, die miserabelsten Lebensabschnittgefährten, die abgefahrensten Ideen und die übelsten Krankheiten – als ich diese Aufzählung auf dem Buchrücken von „Ich hatte sie alle“ las, musste ich doch ein wenig schmunzeln. Zum Geburtstag bekam ich das Werk von Katinka Buddenkotte geschenkt. Parallelen zu meinem oftmals chaotischen Leben: nicht ausgeschlossen.

Laut dtv ist Katinka Buttenkotte das „Fräuleinwunder der deutschen Underground-Literatur“. Die 37-jährige Autorin ist auf Poetry Slams unterwegs und hatte bereits die verschiedensten Jobs. Sie arbeitete unter anderem in einem Call-Center und einer Düsseldorfer Werbeagentur. Was Katinka Buddenkotte dort erlebte, erzählt sie ein wenig überspitzt in „Ich hatte sie alle.“

Was auf Lesungen und Poetry Slams wohl noch ganz gut funktioniert, das war für mich in gedruckter Version an manchen Stellen viel zu viel des Guten. Von der ersten bis zur letzten Seite hatte ich das Gefühl, dass Frau Buddenkotte gerne übertreibt.

Beispiele? Gerne. „Interview mit einem Vamp“, so lautet der Titel des ersten Kapitels. Inhalt: Katinka Buddenkotte hat ein Vorstellungsgespräch bei der Plattenfirma „BMG“. Mit ihrem Freund Vassili bereitet sie sich vor. Resultat: Statt Business-Dress trägt sie danach ein Männerhemd und hat Beruhigungstropfen + Wodka intus. Dass das Bewerbungsgespräch so nicht klappen kann ist wenig verwunderlich. Es endet vielmehr in einer Aneinanderreihung von Kuriositäten – bis hin zur Ohnmacht.

„Nun ja“, dachte ich da noch. Skurriler Einstieg eben, wird besser werden. Frau Buddenkotte erzählt dann von ihren Erfahrungen im Call-Center. Dort soll sie verzweifelten Singles, die via Handy auf der Suche nach Liebe und einem Partner sind, zurückschreiben. Gleich mehrere Suchende bekommt sie zugeteilt – unterschiedlichen Geschlechts. Ganz schön durcheinander kommt sie dabei und stiftet allerhand Chaos.

Insgesamt 20 solcher Kurzgeschichten beinhaltet „Ich hatte sie alle“. Manchmal holpern sie etwas mehr und manchmal etwas weniger, aber das Gute ist: Sie sind alle sehr kurzweilig. Ich las das Buch meist im Zug auf dem Weg von der Arbeit nach Hause – für solche Zwecke ist es bestens geeignet. Einfache Unterhaltung, die nicht weiter fordert und mich dann doch ab und an zum Lachen brachte.

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29. September 2013

Melodien: “Ein Abend mit Paddy Bohr im Indicative Studio”

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Alle Fotos: Run Ten

Aufnahmen für neue EP

Es sind Tage mit wenig Schlaf für Paddy Bohr – Le Grand uff Zaque haben sich für eine Woche im „Indicative Studio“ in Bruchsal angemeldet, wuseln dort umher. Der Anlass: Die Aufnahmen für die neue EP „This is Shanghai“ stehen an. Es ist Ende Juni, ein heißer Sommertag. Pianist Max und Drummer Jonathan sitzen mit Paddy Bohr an diesem Abend in der Regie, dem Herzen des Studios. Gemeinsam gehen sie die bereits aufgenommenen Songs durch, feilen an den Details. An welchen Stellen ist der Gesang zu laut, zu leise, passt das Saxofon-Solo? Die Konzentration ist hoch. Die Nacht wird lang.

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26. September 2013

Heimat: “Longboard Open 2013”

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longboard_open_2012_small_95Wo ansonsten Autos geordnet nebeneinander stehen, da rollen am Donnerstag, 3. Oktober (Feiertag), zahlreiche Fahrer auf ihren Longboards über den Asphalt – und zeigen ihr Können. Im grauen Parkhaus in der Durlacher Allee finden dann ab 12 Uhr die Longboard Open 2013 statt. Was die Zuschauer erwartet? Organisatorin Daniela Schukalla erklärt: „Es gibt ein Parkhaus-Race, das Game of S.K.A.T.E., gute Musik, leckeres Essen und viele gut gelaunte Menschen sowie talentierte Fahrer.“

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Daniela Schukalla

longboard_open_2012_small_110Bereits zum dritten Mal hat es die Studentin mit zahlreichen Helfern geschafft, die Veranstaltung ins Leben zu rufen. Sie erinnert an die Anfänge: „2011 begann es damit, dass ein paar Studenten Karlsruhe mit ihren Longboards erkundeten und feststellten: Sonntags können wir im leerstehenden Parkhaus gut fahren kann.“ Die Frage kam auf: Warum nicht Gleichgesinnte zusammentrommeln und alle gemeinsam rollen?! Die Idee wuchs und wuchs und wuchs.

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Ziel sei es gewesen, die Longboard-Familie näher zusammenrücken zu lassen, Außenstehenden ein Spektakel zu bieten sowie ihnen den Sport näher zu bringen. „Bei den Contests gibt es außerdem Preise zu gewinnen”, sagt sie. Regionalen und überregionalen Ausstellern soll darüber hinaus die Möglichkeit gegeben werden, sich zu präsentieren. „Das Ganze läuft ohne Profitgedanken”, betont Daniela Schukalla.

Weitere Informationen unter www.longboard-open.de

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24. September 2013

Fernweh: “Roadtrip V – Insel Møn”

2. Stopp: Insel Møn

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Krimskrams und ein idyllischer Park

Ein Trödelmarkt und zahlreiche Sozialkaufhäuser – nach dem Frühstück in Tiendegarden machten wir uns auf nach Stege, dem Hauptort der Insel Møn. Hauptort klingt riesig, Stege ist jedoch sehr überschaubar. Weniger als 4000 Menschen leben dort. Gleichwohl fanden wir in der Hauptstraße, der Storegarde, einige kleine Geschäfte, in denen wir unter anderem Porzellan und Seifenspender kauften. Außerdem ergatterte Catharina experimentelle Kleidung.

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19. September 2013

Melodien: “Fräuleinjazz”

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Extrovertiert, manisch und oberflächlich – wenn Sängerin Sarah Lipfert als „Claudette“ auf der Bühne steht, verwandelt sie sich in eine Show-Diva. Ihre Absätze sind hoch, die Kleider elegant, der Lippenstift ist dick aufgetragen. „Claudette“ ist eine, die genau weiß, wie sie Männer um den Finger wickelt. Neben ihr kann „Ilse“ (Judith Goldbach) nur schwer bestehen. Sie hat den Part der grauen Maus, die sich gerne hinter ihrem Kontrabass versteckt – schüchtern und zurückhaltend. Auf ihrem Instrument aber, da zaubert sie mitreißende Klänge hervor.

„Fräuleinjazz“ nennt sich das Projekt von Sarah Lipfert und Judith Goldbach. Zusammen interpretieren die beiden Musikerinnen auf ihre ganz eigene Art Lieder unter anderem von Hildegard Knef, Zarah Leander und Helge Schneider. Karlsruhe-Premiere des „komischen Musikjazztheaters“ ist am Samstag, 21. September, 20 Uhr, in der Hemingway Lounge (Uhlandstraße 26).

Die beiden Jazzmusikerinnen kennen sich seit ihrer Studienzeit in Mannheim. Vor vier Jahren beschlossen sie, gemeinsam ein Projekt zu machen. Deutschen Schlager anders arrangieren, lautete der Grundgedanke, erzählt Sarah Lipfert, die inzwischen in der Fächerstadt lebt und unter anderem an der Musikhochschule in Freiburg sowie am Badischen Konservatorium in Karlsruhe Gesang unterrichtet. Mithilfe der Regisseurin Caroline Richards arbeiteten sie nach und nach eine Geschichte aus – und riefen „Claudette“ und „Ilse“ ins Leben.

Was beide Figuren vereint? „Eine Therapie“, erläutert Sarah Lipfert mit einem Schmunzeln. „Die Musikwelt ist speziell und bietet viel Frustpotenzial.“ Angst keine Auftritte zu bekommen, der Konkurrenzdruck untereinander – „es ist oft nicht einfach“, sagt die Sängerin. All diese Erfahrungen und Erfahrungen verarbeiteten sie in ihrem Programm. „Wir haben einen Therapeutenbrief für unsere Charaktere erstellt“, erläutert die Jazzmusikerin. „Ilse“ ist dem Alkohol nicht abgeneigt, zeigt neurotische Züge. „Claudette“ ist narzisstisch und nymphomanisch.

Premiere feierte „Fräuleinjazz“ im Dezember in Mannheim. „Die Resonanz war toll“, sagt Sarah Lipfert. Ihr Wunsch: „Es wäre schön, wenn wir mit unserem Programm den Menschen Jazz ein wenig näher bringen könnten.“

Internet: wwww.fraeuleinjazz.de

Der Artikel ist heute auch in den BNN nachzulesen:
FräuleinJazz

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17. September 2013

Heimat: “The MacMillians”

25 Länder in knapp einem Jahr: Astrid und Loyal MacMillian haben den afrikanischen Kontinent erkundet. Nun sind sie zurück und für die BNN traf ich mich vor wenigen Tagen mit ihnen. Interessant war es. Nachzulesen ist das Reisetagebuch von Astrid MacMillian auch auf www.themacmillians.de.

astrid

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13. September 2013

Fernweh: “Roadtrip Teil IV”

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Zweiter Stopp: Insel Møn

Dänemark. Endlich war es soweit. Um 8 Uhr klingelte in unserer Seniorenunterkunft in Travemünde der Wecker, schnell standen wir auf, packten unsere Koffer und machten uns mit dem Auto auf den Weg – nach Puttgarden. Dort wartete die Fähre. Alles klappte ohne Probleme. Wir parkten unser Auto auf dem Schiff und setzten uns auf dem Deck in die Sonne, frühstückten in Ruhe. Und nach 45 Minuten waren wir in Dänemark. Weiterlesen »

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12. September 2013

Schmöker: “Angerichtet” von Herman Koch

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Und dann habe ich nur noch gelesen, gelesen und gelesen. Selten hat mich ein Buch so nachhaltig beschäftigt wie „Angerichtet“, die Tragikomödie des Niederländers Herman Koch. Kurz vor dem Urlaub kaufte ich es mir, nahm es dorthin mit – und las die zweite Hälfte quasi am Stück. „Angerichtet“ zog mich völlig in den Bann. Zu was sind Eltern in der Lage, um ihre Kinder zu schützen? Das ist die zentrale Frage. Herman Kochs Antwort erschütterte mich.

Vom Aperitif bis zum Trinkgeld: Strukturiert ist das Buch nach einem mehrgängigen Menü. Im Restaurant treffen sich zwei Ehepaare. Paul und Claire auf der einen Seite und auf der anderen Serge und Babette. Die beiden Männer sind Brüder. Serge ist ein bedeutender und berühmter Landespolitiker. Er hat gute Chancen, zeitnah Ministerpräsident zu werden. Sein Ansehen in der Öffentlichkeit ist groß. Erzählt wird das Geschehen aber aus der Sicht von Paul, einem Lehrer. Er scheint der bodenständigere, sympathischere Typ zu sein.

Anlass des gemeinsamen Treffens ist die Zukunft ihrer Söhne. Irgendetwas Schlimmes ist passiert, doch was genau, das bleibt zunächst noch unklar. Im Mittelpunkt der Erzählung stehen erstmal das Restaurant und das Essen. Erzähler Paul geht detailliert auf die Gerichte und die Rahmenbedingungen der Lokalität ein. Er philosophiert über den neuen Woody Allen-Film, den kleinen Finger des Kellners, beklagt sich, dass der „Gruß des Hauses“ etwas kostet und beschreibt ausführlich die Toilette.

Trotz dieser scheinbar belanglosen Anekdoten gelingt es Herman Koch durch seinen sehr präzisen und immer wieder lakonischen Schreibstil, den Leser von der ersten Seite an mitzunehmen. Unabhängig davon, dass ich unbedingt wissen wollte, was denn nun passiert, fand ich die Beschreibungen höchst unterhaltsam und treffsicher.

Was mich aber völlig an dem Buch faszinierte, ist die Wandlung von Paul. Er kommt immer mehr ins Erzählen, erinnert sich an Erlebnisse in der Vergangenheit – und verändert somit nach und nach auch die Gegenwart. Die Sicht, die der Leser anfangs auf die Situation im Restaurant und die beiden Ehepaare hat, gerät von Seite zu Seite immer mehr ins Wanken. Wer ist hier eigentlich der Gute, wer der Schlechte? Wer benimmt sich daneben, wer normal? Und wer hat eigentlich noch Moral in der ganzen Geschichte? Die Grenzen verschwimmen immer mehr, ein richtiger Sog entwickelt sich. Es kommt zu einem Finale, das knallt.

Gleich zwei Freundinnen haben mir das Buch völlig unabhängig voneinander ans Herz gelegt. Danke Patrizia und Ijeoma. Ich genoß jede einzelne Seite.

Nach wie vor beschäftigt mich aber folgender Absatz auf Seite 197: „Der Psychologe hatte mir einen Namen genannt. Einen deutsch klingenden Namen. Es war der Nachname des Neurologen, nach dem die Krankheit benannt worden war….“ Wie heißt diese Krankheit? Um eine Antwort bin ich dankbar.

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10. September 2013

Heimat: “Kopf&Kragen”

Lisa-Marie

Braunes Packpapier klebt im Schaufenster des Geschäfts in der Werderstraße 39. Ein Blick von außen in das Innere zu werfen – das ist derzeit nicht möglich. Wo es bis vor kurzem Hörgeräte zu kaufen gab, da entsteht nun Neues: Am Samstag, 28. September, öffnet „Kopf&Kragen“, eine Kombination aus Friseurladen und Boutique.

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Hinter „Kopf&Kragen“ stehen Lisa-Marie und Isabelle. Lisa-Marie ist gelernte Friseurin und kümmert sich um Haare und Makeup. Isabelle ist Modedesignerin und wählt die Kleidung aus – es soll hauptsächlich skandinavische Marken geben wie „minimum“ oder „mbyM“.

„Es ist ein großer Traum, der in Erfüllung geht“, sagt Lisa-Marie. Die 25-Jährige öffnet an diesem sonnigen Morgen die Tür und gewährt einen Einblick in den rund 100 Quadratmeter großen Raum. Seit 1. August hat sich in dem ehemaligen Hörgerätegeschäft einiges getan. „Wir haben eine Wand herausgerissen und versetzt“, erzählt sie. Außerdem wurde braunes Parkett verlegt und alles hell gestrichen.

Lisa-Marie beschreibt weiter: Schneideplätze und Waschbecken werden bald geliefert, eine Theke sowie Umkleidekabinen und Kleiderständer angebracht. „Wir trennen die beiden Bereiche aber nicht streng voneinander“, sagt sie. Im Friseurwartebereich sollen beispielsweise auch Kleider zu finden sein. „So können sich Kunden mit Stöbern die Zeit vertreiben.“

Der 25-Jährigen ist es bei der Raumaufteilung wichtig, dass nicht alles eng aufeinander steht, sondern Freifläche bleibt. „Die Menschen sollen sich wohl fühlen, die Kleider Platz zum Wirken haben.“ So wie es auch bei den „Kauf dich glücklich“-Läden der Fall ist. „Uns geht es nicht um Masse, vielmehr wollen wir Lieblingsteile anbieten“, sagt Lisa-Marie, die sich schon sehr auf den 28. September freut. „Von 19 bis 22 Uhr gibt es einen Sektempfang, zu dem jeder herzlich willkommen ist.“

Weitere Infos unter www.kopf-kragen.de

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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