22. Mai 2014

Schmöker: Mit Blick aufs Meer” von Elizabeth Strout

“Mit Blick aufs Meer”: Schön, aber nicht kitschig!

Sie ist launisch, streng und ganz schön oft mürrisch – ein Leben an der Seite von Olive ist nicht gerade einfach. Vor allem ihr Ehemann Henry muss mit ihrem ständigen Gezeter leben. Zusammen wohnt das Ehepaar in Crosby, einer kleinen Stadt an der Küste von Maine. Henry ist Apotheker, Olive Lehrerin. Über Jahrzehnte erfahren sie immer wieder, dass das Leben wunderbar, aber auch sehr hart sein kann.

„Mit Blick aufs Meer“ empfahl mir eine Freundin, als ich dringend ein schönes, aber keinesfalls kitschiges Buch zum Lesen suchte. Der Roman von Elisabeth Strout passt perfekt zu diesem Bedürfnis, zurecht wurde die Autorin mit dem Pulitzerpreis dafür ausgezeichnet. Weiterlesen »

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17. Mai 2014

Fernweh: “Berlin – Kaffee, Kuchen, Kleider II”

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Kreuzberg, Friedrichshain. Prenzlauer Berg. Auch am zweiten Berlin-Vergnügungstag waren wir vorrangig mit Einkaufen und kulinarischen Köstlichkeiten beschäftigt. Weiterlesen »

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12. Mai 2014

Fernweh: “Berlin – Kaffee, Kuchen, Kleider I”

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Drei Tage re:publica, drei Tage Vergnügen mit Fabi. So lautete die Aufteilung für die Berlin-Woche. Der Übergang war fließend, dank des letzten Vortrags mit dem Titel: “Über das Entlieben in Zeiten des Internets”. Eva Horn berichtete, dass der “gelesen”-Status bei Facebook und whatsapp bereits für einige Beziehungskrisen sorgte und dass Trennungen oft auch virtuell Auswirkungen haben. Bleiben wir Facebook-Freunde? Stalk ich dir auf Twitter hinterher? Und folge ich dir weiter auf Instagram? Fragen über Fragen, die das Ende einer Beziehung inzwischen mit sich bringen. Weiterlesen »

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5. Mai 2014

“Melodien: Ein Nachmittag mit Mine”

Ein wunderbarer Nachmittag mit Mine

Was bleibt ist ein wohliges Glücksgefühl. 70 Minuten mit Mine und ihrer Musik verzaubern an diesem sonnigen Nachmittag im “Peer 23“ in Mannheim. Begeistert applaudiert das zahlreich erschiene Publikum am Ende, fordert Zugaben. Mine gibt sie gerne. Covert unter anderem „B-Seite“ von Jan Delay. Als die Sängerin und ihre Band kurz danach die Bühne verlassen, ist einzig der Gedanke übrig: Schade, dass es vorbei ist. Weiterlesen »

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3. Mai 2014

Heimat: “Kunst im Leerstand”

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Kunst statt Frisuren

Es sind ganz schöne viele Bauklötze, aus denen das riesige Skelett in der Ecke besteht. Lange Angelschnüre halten die einzelnen Elemente zusammen. Wer an dem mehr als zwei Meter großen Kunstwerk zieht, sorgt dafür, dass es sich bewegt, zappelt, tanzt. „Dance Macabre“ lautet der Name des imposanten Werkes, Karolina Jarmolinska schuf es. „Meine Fantasie wird vom Tod, dem Gedächtnis und Lebenserinnerungen angeregt“, erläutert sie.

Karolina Jarmolinska ist eine von insgesamt 13 Künstlern, die ab Donnerstag, 8. Mai, ihre Werke in dem ehemaligen Laden “Chez Bariatou” in der Blücherstraße 16 in der Karlsruher Weststadt ausstellen. Anlass ist die Aktion “Kunst im Leerstand”. Dort, wo in diesen Tagen die unterschiedlichen kreativen Arbeiten ihren Platz finden, wurden bis vor geraumer Zeit Haare nach afrikanischer Art geflochten, früher Brötchen verkauft. Eine Thekenbeleuchtung im ehemaligen Verkaufsraum erinnert daran. Und die Leuchtreklame an der Hauswand. Weiterlesen »

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26. April 2014

Fernweh: “Hongkong – Ein Tag am Meer”

IMG_7964Raus aus der stressigen Stadt, ab zu einem der schönsten Strände Südostasiens in Sai Kung. Das war nach knapp einer Woche Hongkong ganz dringend nötig. Die schmutzige Luft, das hektische Treiben auf der Straße und der ständige Lärm, der von den unzähligen Baustellen ständig auf uns einprasselte, wirkten wenig entspannend. Natur und Ruhe, bitte schnell. Das war mein einziger Gedanke.

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23. April 2014

Fernweh: “Hongkong – Glücksspiele in Macao”

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Ka-Ching. Einen Ausflug nach Macao hatten wir wenige Tage nach unserem kulinarischen Desaster geplant. Rund 65 Kilometer ist die Stadt mit dem historischen Zentrum und dem inzwischen weltweit größten Glücksspiel-Paradies von Hongkong entfernt, ein Tagesvisum brauchten wir dafür, die Fähre sollte uns dorthin bringen. Weiterlesen »

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20. April 2014

Fernweh: “Hongkong – ein kulinarisches Desaster”

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Sie kamen vermutlich direkt aus der Hölle: die geräucherten vegetarischen Frühlingsrollen im City Hall Maxims Palace. Gleich mehrere Reiseführer hatten uns das Restaurant direkt am Wasser ans Herz gelegt. Hervorragende Dim Sums gäbe es dort. Von den Einheimischen werde es geliebt. Und in der Tat, das Ambiente war hübsch. Funkelnde Kronleuchter, blitzendes Silberbesteck und feine Tischdecken. Wir freuten uns, waren wir doch sehr hungrig, ein anstrengender Tag lag hinter uns. Weiterlesen »

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19. April 2014

Fernweh: “Hongkong – Party mit Hut, alles wird gut”

IMG_7835Spiel, Spaß und Spannung: Das hatten wir am Mittwochabend auf der Pferderennbahn. Eigentlich sind in Hongkong Glücksspiele verboten – der Hongkong Jockey Club ist aber genehmigt und erfreut sich großer Beliebtheit. Zehn Prozent der Steuereinnahmen Hongkongs gehen auf den Club zurück. Rund 50000 Leute treffen sich wöchentlich an der eindrucksvollen Bahn am Happy Valley. Weiterlesen »

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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