12. März 2016

Schmöker: “Deliciously Ella”

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Kein romantisches Verhältnis zu Tieren

Zu Tieren habe ich ein sehr spezielles Verhältnis. Fleischessen war in meiner Kindheit auf dem Dorf keine Option, sondern eine Selbstverständlichkeit. Meine beiden Opas schlachteten noch – es war so immer klar, woher die Steaks und die Wurst kommen. Und der Hasenbraten.  Weiterlesen »

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8. März 2016

Kurioses: “Geister”

Streit vor dem Kino

Ich mag Männer eigentlich ganz gerne. Nur manchmal ist es mit der Kommunikation ein wenig schwierig. Das begann schon in der elften Klasse. Damals hatte ich einen richtig coolen Freund. Er war mit 17 Jahren schon ganz schön viel tätowiert, hatte ein Piercing und verdrehte mir richtig den Kopf. Nach sechs Wochen kam es vor dem Kino jedoch zum Streit. Ich schrieb ihm danach aufgebracht über mein Prepaid-Handy, dass ich das so nicht mitmache. Danach hörte ich tagelang gar nichts. Weiterlesen »

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6. März 2016

Melodien: “Ein Abend mit Mark Moody”

Ungewöhnliches Aussehen, virtuose Melodien

Bunte Shorts, Sneakers und ein ganz schön langer Bart – Mark Moody entspricht keineswegs dem Bild eines typischen Pianisten. Sein Spiel ist gleichwohl leidenschaftlich, virtuos und eindringlich. Schon nach wenigen Sekunden fesselt sein Cover von „Message in a Bottle“ so sehr, dass alle Äußerlichkeiten in den Hintergrund geraten – nur noch die Melodien zählen. Mark Moody ist am kommenden Mittwoch, 9. März, im Jubez zu sehen. Er ist Support von Federico Albanese. Weiterlesen »

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5. März 2016

Heimat: “Mein neues Hobby”

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Pläne über Bord

Eigentlich wollte ich über die Freedom Skaters nur schreiben. Ich suchte keine neuen Projekte für meine Freizeitgestaltung, mein Leben ist schon turbulent genug. Außerdem kann ich gar kein Skateboard fahren. Als stille Begleiterin wollte ich so für den Blog dabei sein, keine aktive Rolle übernehmen. Deshalb plante ich mir etwa eine Stunde ein, als ich am 12. Dezember um 10.45 Uhr vor dem 1&1 Gebäude auf die Helfer traf. Doch dann war mir schnell klar, dass dieses Zeitmanagement nicht funktionieren wird, ich meine Pläne über Bord werfen muss.

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1. März 2016

Kurioses: “Das Alter”

Foto: Paul Gärtner

Foto: Paul Gärtner

Keine Party-Maus mehr

Ich werde gerne unterschätzt. Das liegt daran, dass ich seit einigen Jahren optisch fast nicht gealtert bin. Okay, ich muss gestehen, die Augenringe sind nicht weniger geworden. Aber ansonsten kann ich mich nicht beschweren. Vor allem Männer denken, ich sei noch sehr jung. Erst neulich passierte es wieder: Ich wollte ausnahmsweise meinen Freitagabend in einem Club verbringen. Das ist inzwischen ein Highlight. Denn die Abende, in denen ich meist erst um 2 Uhr aus dem Haus gehe und nach 5 Uhr ins Bett finde, sind in den vergangenen Jahren deutlich weniger geworden. Diese Regenerationszeiten kollidieren eben deutlich mit meinen Arbeitszeiten.

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28. Februar 2016

Schmöker: “Scherbenpark” von Alina Bronsky

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Dieses Buch entwickelt einen Sog!

„Scherbenpark“ konnte ich in den vergangenen Tagen nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte um die 17-jährige Sascha aus einem Hochhaus-Ghetto in Berlin entwickelte solch einen Sog auf mich, dass ich am Wochenende einen Bar-Besuch mit Freunden vorzeitig beendete. Ich wollte unbedingt weiterlesen. So spannend ist das Buch von Alina Bronsky. Weiterlesen »

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25. Februar 2016

Heimat: “3. Geburtstag”

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Geburtstag!!!

Dritter Geburtstag! Es ist total verrückt, wie „Die Schreibmaschine“ in den vergangenen 36 Monaten mein Leben durcheinander gewirbelt hat.

Dass es diesen Blog überhaupt gibt, liegt daran, dass ich vor drei Jahren eine Phase hatte, in der ich ganz schön geknickt war. Ich hatte damals mein Volontariat bei einer Tageszeitung gerade beendet und arbeitete dort als Redakteurin weiter. Voller Enthusiasmus und Idealismus war ich nach der Uni in meine journalistische Laufbahn gestartet – und ganz schön hart in die Realität geknallt. Statt über moderne und spannende Themen zu schreiben, durfte ich mich plötzlich in Außenredaktionen mit Dorffesten und Vereinsmeldungen abgeben. Eigeninitiative und abweichende Meinung? Unerwünscht. Die meisten meiner bunten Ideen und Vorschläge stießen bei den konservativen Herren auf Ablehnung. „Frau Steinbach, wir sind hier nicht in Berlin Mitte“, dieser Satz dröhnt mir bis heute noch in den Ohren. Konformität, Demut und nettes Aussehen: gerne! Aber bitte nicht anecken. Weiterlesen »

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22. Februar 2016

Kurioses: “Einbrecher”

Keine Zeit fürs Putzen

Ich muss gestehen: Ich hätte gerne eine Putzfrau. Nicht weil ich zu faul zum Aufräumen bin. Nein, das ist es ganz und gar nicht. Wirklich. Es ist eher eine Frage dieser sogenannten Priorisierung. Denn in meinem Alltag finden sich sehr schlecht Zeitfenster für Dinge wie Kleiderberge sortieren, Geschirr in Schränke räumen oder Schreibkram sortieren. Schließlich muss ich außerhalb meines 40-Stunden-Jobs auch mal abhängen und ganz wichtig: soziale Kontakte pflegen. Von diesen Lebensmittel-Einkäufen mal ganz abgesehen. Weiterlesen »

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20. Februar 2016

Heimat: “Ein Mittag mit Julia Bauer von ,karakter'”

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Das ist Julia Bauer.

Ein neues Magazin für Karlsruhe

Es sind Geschichten mitten aus Karlsruhe: über die Flüchtlingshilfe, über interessante Persönlichkeiten und über ganz besondere Herausforderungen des Alltags. Seit 13. Februar liegt das Magazin „karakter“ kostenlos an verschiedenen Orten in Karlsruhe aus – unter anderem im ZKM, im Café Palaver und in der Badischen Landesbibliothek. Hinter dem Magazin steht Julia Bauer. Die 28-Jährige konzipierte die erste Ausgabe von „karakter“ als Diplomarbeit an der Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe. Die Druckauflage liegt bei 750 Exemplaren. Auch online ist das Magazin derzeit als pdf abrufbar. https://www.dropbox.com/s/yin3zi5sgcxokdp/Magazin-karakter-2016-01.pdf?dl=0

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13. Februar 2016

Schmöker: “Drei auf Reisen” von David Nicholls

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Dieses Buch ist toll!

Ich bin David Nicholls-Fan. Seine Bücher kaufe ich alle – ganz egal, um was es geht. Meine Begeisterung für den Briten begann mit „Zwei an einem Tag“. Ich saß damals stundenlang auf meinem Bett und las hektisch Seite um Seite. Ich konnte gar nicht genug von dieser wunderbaren Geschichte um Emma und Dexter bekommen. Danach lief ich schnurstracks in die Buchhandlung und kaufte mir alle bereits erschienen Bücher von David Nicholls – las, las und las. Groß war meine Vorfreude deshalb nun auch auf sein neuestes Werk „Drei auf Reisen“. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Ich bin erneut komplett begeistert. „Drei auf Reisen“ ist intelligent, witzig, melancholisch und einfach unfassbar kurzweilig. Viel besser kann Unterhaltung in Buchform nicht sein. Weiterlesen »

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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