5. September 2014

Schmöker: “Sommerhaus mit Swimmingpool” von Herman Koch

Mal wieder ein Thriller

Eigentlich wollte ich keine Thriller mehr lesen. Viel zu viele verschlang ich zu Beginn meiner Studienzeit. John Katzenbach, Tess Gerittsen, Hakan Nesser. In meinen ersten Semesterferien machte ich oft tagelang nichts anderes, als auf dem Sofa zu sitzen und zu lesen. Ich ließ mich von der Spannung völlig in den Bann ziehen. Wer war der Mörder? Wieso, weshalb, warum? Ich fieberte mit, fand oft nur schwer ein Ende. Bis ich 2005 zu Weihnachten „Zusammen ist man weniger alleine“ geschenkt bekam. Beim Lesen des Werks von Anna Gavalda wurde mir wieder bewusst, wie schön es ist, ein Buch in den Händen zu halten, in dem jeder Satz schön ist. Es nicht darum geht, schnell zum Ende zu kommen, sondern jede einzelne Seite zu genießen. Seither meide ich Krimis. Eigentlich.

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30. August 2014

Heimat: “alina café im Perfekt Futur”

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Das ist Alina.

Ein eigenes Café mit selbst gebackenen Kuchen, frisch zubereiteten Mittagessen und leckeren Getränken – davon träumte Alina Waltenberger schon lange. „Ich ging aber nicht davon aus, dass es jemals wahr werden könnte.“ So begann die heute 24-Jährige nach der Schule Politik in Heidelberg zu studieren und machte ihren Bachelor-Abschluss. Im Substage jobbte sie währenddessen an der Theke, half beim Band-Catering aus. „Ich bekam in dieser Zeit mit, dass für ein Café in der Container City im Perfekt Futur noch ein Betreiber gesucht wird.“ Die Karlsruherin überlegte kurz, sprach mit ihrer Familie darüber und arbeitete ein Konzept aus. Mit Erfolg. Sie bekam den Zuschlag. Seit April 2013 führt sie nun das alina café.

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28. August 2014

Flimmerkasten: “Can a song save your life”

Es gibt kaum einen Film, den ich so sehr liebe wie „Once“. Unzählige Male schaute ich die Low-Budget-Produktion von Regisseur John Carney. Die Geschichte um die beiden Musiker Glen Hansard und Marketa Irglova ist einfach herzreißend schön, der Soundtrack eine Wucht. Deshalb waren die Erwartungen groß, als ich gestern in der Vorpremiere von „Can a song save your life“, dem neuesten Werk von Carney, war.

Große Namen statt markanter Indie-Stars: Keira Knightly, Mark Ruffalo und der Sänger von Maroon 5, Adam Levine, sind in den Hauptrollen zu sehen. Und auch die Nebenrollen sind prominent besetzt (Mos Def, Hailee Steinfeld). Statt im rauen Dublin spielt das Geschehen nun im hippen New York. Die Bilder und die Kulisse sind dabei auf Hochglanz poliert, eine typische US-Produktion entstand. Das ist schade. Der ganze Charme, der in „Once“ so bezaubernd war, fehlt.

Auch dieses Mal geht es wieder um Musik und die Liebe. Der ehemals erfolgreiche Produzent Dan (Mark Ruffalo) entdeckt Sängerin Gretta (Keira Knightley) in einer Bar. Dort singt sie eigentlich nur widerwillig einen ihrer Songs. Gerade wurde sie von ihrem berühmten Freund Dave Kohl (Adam Levine) verlassen, Liebeskummer hat sie. Als der Produzent sie auf der Bühne sieht, ist er von ihrem Talent sofort überzeugt und möchte mit ihr ein Album aufnehmen. Da es aber an Geld fehlt, wird er erfinderisch. Eine ganz besondere Band trommelt er zusammen. Und statt im Tonstudio spielen sie an verschiedenen Plätzen in New York die Songs ein.

Der Film ist ohne Frage nett und kurzweilig. Auch der Aufbau der Handlung ist interessant, einige Szenen sind sehr originell. Aber insgesamt ist alles beliebig. Die Dialoge bleiben an der Oberfläche und die Geschichte berührt nicht wirklich. Im Vergleich zu Glen Hansard und Marketa Irglova sind Keira Knightley und Adam Levine ein schrecklich langweiliges Paar. Auch Keira Knightleys Singversuche sind völlig belanglos. Wer „Once“ nicht gesehen hat oder es schafft, die beiden Filme nicht zu vergleichen, wird sicherlich seine Freude an „Can a song save your life“ haben. Ich bin enttäuscht.

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26. August 2014

Schmöker: “Zweier ohne” von Dirk Kurbjuweit

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Es ist eine Schullektüre, die für ziemlich viel Wirbel sorgte: Die wenigen, aber doch detaillierten Sexszenen in „Zweier ohne“ überforderten in diesem Jahr Neuntklässler, brachten Eltern auf. Interessiert verfolgte ich die Diskussion. Berechtigt oder nicht? Ich war neugierig und kaufte mir deshalb die Novelle von Dirk Kurbjuweit.

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22. August 2014

Flimmerkasten: “Das Mädchen Wadjda”

Sie trägt Chucks sowie Jeans unter ihrem Schleier und vertickt Mixtapes: Wadjda ist elf Jahre alt und weiß genau, wie sie am besten Geschäfte macht. Sie ist lebenslustig und voller Energie. Ihr größter Traum: Ein grünes Fahrrad, mit dem sie ein Rennen mit dem Nachbarsjungen fahren kann. Das große Problem: Wadjda lebt in Saudi-Arabien, dort ist das für ein Mädchen quasi unmöglich. Statt mit Rädern durch die Gegend zu flitzen, tragen bereits kleine Damen einen Schleier und müssen brav und anständig sein. Wadjda ist aber eine Kämpferin und gibt ihren Traum nicht so schnell auf.

Der Spielfilm der saudi-arabischen Regisseurin Haifaa Al Mansour ist der erste abendfüllende Streifen einer saudi-arabischen Regisseurin. Mit zahlreichen Preisen wurde der Film ausgezeichnet. Er lässt einen Blick in das alltägliche Leben des patriarchalisch-geprägten Saudi-Arabiens zu. Das ist ziemlich ernüchternd. Frauen werden ständig überwacht, dürfen selbst kein Auto fahren und sind von einem Mann abhängig.

Da Wadjdas Mutter keinen Sohn bekommt, sucht sich ihr Vater eine Zweitfrau. Die Familie bricht auseinander. Wadjda lässt sich aber nicht unterkriegen. Um an Geld für ihr Fahrrad zu kommen, meldet sie sich für einen Religions-Wettbewerb an und setzt sich erstmals mit dem Koran auseinander. Es bleibt dabei offen, ob es nur Mittel zum Zweck ist, um an ihr Fahrrad zu kommen, oder ob die Religion tatsächlich einen größeren Stellenwert für sie bekommt.

Da die Elfjährige unendlich viel Lebensfreude ausstrahlt, ist das Werk von Haifaa Al Mansour keineswegs schwer oder anstrengend. Vielmehr ist es ein Film, der sehr interessant und unwahrscheinlich kurzweilig ist.

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19. August 2014

Schmöker: “Der Schwimmer” von Zsuzsa Bánk

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Tief bewegende Geschichte

Es ist das Ende von „Der Schwimmer“, das mich regelrecht erschütterte und nachhaltig mitnahm. Selten saß ich nach der letzten Seite eines Buches einfach nur da und dachte: „Oh nein.“ Die Geschichte um die beiden Geschwister Kata und Isti hat mich tief berührt.

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10. August 2014

Flimmerkasten: “Searching for Sugar Man”

Es ist ein wenig wie ein Pop-Märchen, ein schöneres Ende könnte es kaum geben: Der Dokumentarfilm „Searching for Sugar Man“ handelt von der Suche nach dem amerikanischen Sänger Rodriguez, der in den 1970er-Jahren in seiner Heimat erfolglos blieb, in Südafrika aber großen Erfolg hatte. Niemand wusste in dem zerrütteten Land mehr über ihn, Gerüchte über seinen Selbstmord auf der Bühne kursierten. Die beiden Südafrikaner Stephen „Sugar“ Segerman und Craig Bartholomew Strydom wollen nun wissen, was hinter dem Mythos „Rodriguez“ steckt. Sie beginnen zu recherchieren – mit überwältigenden Ergebnissen. „Searching for Sugarman“ bekam 2013 den Oscar als besten Dokumentarfilm.

Das Geheimnis um den Sänger aus Detroit

Während in den USA keiner Notiz von Rodriguez nahm, traf er in Südafrika in den 1970er-Jahren mit seiner Musik genau den Nerv der Zeit. In dem Land ging es sehr konservativ zu, die Apartheid war auf ihrem Höhepunkt. Es gab kein Fernsehen, alles wurde zensiert und war verboten. Rodriguez‘ Songs wie „I wonder“ kamen an – besonders bei den jungen Menschen. Das Album „Cold fact“ wurde in Südafrika zu einer der bekanntesten Platten – und lag neben denen von den Beatles und Simon & Garfunkel in nahezu jedem liberalen Mittelschichtshaus. Die Botschaft der Platte: „Seid gegen das Etablishment“. Rodriguez wurde zu einem Rebell, einer Ikone. Seine Platten verkauften sich bestens, aber niemand wusste, wer er eigentlich ist.

Ein stiller Star mit großem Talent

Die Geschichte um den Künstler Rodriguez ist unglaublich interessant und berührend. Es wird unter anderem gezeigt, auf welche Art Schallplatten in Südafrika zensiert wurden und wie berechnend und kalt die Musikbranche in den USA ist. Die Erkenntnisse, die die Autoren um den Menschen Sixto Rodriguez herausfinden, sind darüber hinaus unglaublich facettenreich. Ein stiller Star, mit großem Talent. Über Jahrzehnte würdigten nur die Menschen in Südafrika seine wunderbare Musik. Dank „Searching for Sugar Man“ ist er nun weltweit bekannt. Es ist ein Dokumentarfilm, den man sich unbedingt anschauen sollte. Ich saß am Ende völlig gerührt und glücklich auf meinem Sofa.

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1. August 2014

Flimmerkasten: “Wir sind die Neuen”

Ein neuer Film von Ralf Westhoff. Juchei. Nachdem ich vor wenige Wochen mein Herz an „Der letzte schöne Herbsttag“ verlor, war meine Freude groß, als ich den Trailer von „Wir sind die Neuen“ sah. Nun schaffte ich es vor wenigen Tagen endlich ins Kino – und hatte einen leicht schrägen Abend.

Der Saal war voll mit Senioren. Meine Begleitung und ich waren wohl die beiden einzigen Menschen unter 35 Jahren. Während wir vermehrt den Kopf über die Dialoge und die Handlung schüttelten, hatten die Älteren einen großen Spaß. Warum? Es ist vor allem das Thema des Films, was für sie ansprechender ist.

Anne, Johannes und Eddi sind frisch pensioniert und suchen sich gemeinsam eine WG, in der sie zusammen alt werden möchten. Anne kann sich von der Rente als Biologin sonst auch keine Wohnung in der teuren bayerischen Hauptstadt leisten. Lebhafte Diskussionen, Rotwein und Feten: Die Drei möchten an ihr früheres Studentenleben anknüpfen. Leider sind die Nachbarn davon gar nicht begeistert. Zwei Jura- und eine Kunstgeschichte-Studentin wohnen in der WG über ihnen. Sie sind im Lernstress, arrogant und distanziert. Lärm: nicht erwünscht.

Ralf Westhoff packt in diesen Film die unterschiedlichsten Themen: den demografische Wandel, die teuren Mieten in München, den Lernstress vieler Studenten und auch den Austausch zwischen den Generationen. Das ist alles ganz nett, aber vor allem die Studenten-WG ist völlig überzeichnet.

Vielleicht muss man aber tatsächlich auch ein paar Jahre älter sein, um von dem Film nachhaltig begeistert zu sein. „Die Zeit“ schreibt von einem „kleinen filmischen Juwel“. Das versteh ich nicht. Weder an der dargestellten Welt der Studenten konnte ich etwas Realitätsnahes entdecken, noch an den Alt-68er. Ich fand die Komödie ok, mehr aber nicht. Einen Kinobesuch würde ich nicht empfehlen. Irgendwann kommt der Film bestimmt auch im Fernsehen.

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22. Juli 2014

Heimat: “Werders Wohnzimmer mit ,die Anstoß e.V.'”

20140722-194725.jpgKunst inmitten von fünf Privatwohnungen, Kneipen und sogar einer Kirche – der  Ausstellungsrundgang „Werders Wohnzimmer“ findet am Samstag, 2. August, von 16 bis 21 Uhr zum vierten Mal statt. Seit 2011 gibt es die Veranstaltung in der Karlsruher Südstadt. Zum ersten Mal hat ihn nun der Verein „die Anstoß e.V.“ organisiert – und das Konzept ein wenig verändert. Lisa und Norina sind zwei von insgesamt zehn „die Anstoß“-Vereinsmitgliedern. Mit ihnen traf ich mich im „Gold“ auf einen Kaffee.

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Das sind Lisa (links) und Norina.

Ein neues Konzept

„Wir wollen mit ,Werders Wohnzimmer’ einen Überblick über die zeitgenössische Kunstszene in Karlsruhe schaffen“, sagen die beiden Studenten von der Hochschule für Gestaltung (HfG). Was neu ist? Mitten auf dem Werderplatz wird es einen Pavillon als zentrale Anlaufstelle geben, Flyer werden dort verteilt. Weitere Ausstellungsräume sind außerdem dazugekommen: unter anderem Planet Vélo, die Johanniskirche und Kopf & Kragen. Das Rahmenprogramm ist entsprechend breitgefächert: Es gibt Lesungen, Medienkunst und performative Installationen. „Mit ,Werders Wohnzimmer’ soll ein Anreiz geschaffen werden, Kunst nicht nur als elitäres Konsumgut wahrzunehmen“, erläutern Norina und Lisa. Es gehe darum, die durch Institutionen und Galerien entstehende Schwelle zwischen Betrachter und Werk zu verringern.

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Das Interesse von den Künstlern, beim Ausstellungsrundgang mitzumachen, war groß: „Wir konnten aus 70 Bewerbungen aussuchen“, erzählt Norina. „Unter anderem Jovana Reisinger wird um 20.45 Uhr eine Lesung veranstalten.“ Und auch die Künstler Erik Sturm und Ingrid Raab sind dabei.

„Glücklicherweise fanden wir mit dem Kulturbüro und der LBBW-Bank zwei Sponsoren.“ Sie ermöglichen es, dass die Künstler eine Aufwandsentschädigung bekommen und Installationen davon bezahlt werden können. „Wir wollen fair sein“, erläutert Norina. Die Ausbeutung der Künstler sei ihnen zuwider.

Unabhängig von der Kamuna

Die Veranstaltung zu organisieren, war gar nicht so einfach, betont Norina. „Am gleichen Tag ist auch die Kamuna – wir wollten eigentlich kooperieren.“ Dieser Vorschlag wurde aber nicht angenommen. „Deshalb läuft unsere Veranstaltung nun unabhängig davon“, erzählen Lisa und Norina.

Das Karlsruher Stadtleben bereichern

Seit Oktober 2013 gibt es „die Anstoß e.V.“ – ein Zusammenschluss von Studenten des KIT, der Kunstakademie, der Hochschule für Musik und der HfG. „Anregt wurde unsere interdisziplinäre Planungsgruppe von Benedikt Stoll“, berichtet Lisa. Er ist Architekturstudent am KIT und wollte Studenten der einzelnen Hochschulen vernetzen. „Es ist uns allen wichtig, das Stadtleben zu bereichern“, sagen Norina und Lisa. „Viele beklagen sich, dass hier nichts passiert und wollen nach dem Studium schnell wieder weg.“ Daran soll sich etwas verändern.

Erfolgreicher Start

„Wir arbeiten alle ehrenamtlich“, sagt Lisa. Die erste “die Anstoß”-Veranstaltung vor wenigen Wochen in der Günther-Klotz-Anlage war ein voller Erfolg. „Anlässlich des internationalen Restaurantdays haben wir Burger dort gemacht – rund 200 Leute kamen.“ Darunter auch Senioren, Jogger und Spaziergänger. „Das hat uns bestärkt.“ Für den Stadtgeburtstag im nächsten Jahr arbeiten sie außerdem an einem Kulturprogramm, das in einem Pavillon auf dem Karstadt-Hochhaus drei Monate lang stattfinden soll. „Wir sind gerne in Karlsruhe und wollen den kreativen Bereich stärken, damit die Stadt noch lebenswerter wird.“

Weitere Informationen unter
www.dieanstoss.de
www.facebook.com/events/837950869550302/

 

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20. Juli 2014

Flimmerkasten: “Borgen – Gefährliche Seilschaften”

Eine moderne Frau zwischen Karriere und Familie: Die dänische Serie „Borgen“ zeigt genau diesen Zwiespalt. Und lässt darüber hinaus einen Blick zu hinter die Kulissen des Politikbetriebs. Es wird deutlich, wie nützlich Netzwerke sein können, wie Intrigen entstehen und welche Rolle die Medien dabei spielen. Ich bin ein großer Fan dieser Serie und habe mir allein an diesem verregneten Sonntag fünf Folgen hintereinander angeschaut.

Brigitte Nyborg wird zu Beginn der ersten Staffel die neue Premierministerin in Dänemark. Glücklich verheiratet ist sie mit Philipp, der selbst erfolgreicher Dozent an der Uni ist. Zwei Kinder haben sie gemeinsam. Der neue Job von Brigitte wirft nun alles durcheinander, sie ist kaum zuhause, hat weniger Zeit für ihren Mann und ihre Kinder. Da Philipp beruflich zwar zurücksteckt, aber nicht alles aufgeben will, treten ständig neue Konflikte auf.

Auch bei der Arbeit als Premierministerin wird Brigitte schnell klar, dass sie pragmatisch sein muss – und ihre Ideale nicht länger so umsetzen kann, wie sie es sich wünscht. Kompromisse sind notwendig. Sie muss beispielsweise erfahren, wie beim Thema Frauenquote Vertreter aus der Wirtschaft intervenieren. Oder beim Thema Menschenrechte Geld und Verträge eine Rolle spielen.

Viele aktuelle Probleme aus dem derzeitigen Politikgeschehen werden in „Borgen“ sehr interessant und spannend aufgegriffen – und es wird immer wieder mit der engagierten Journalistin Katrine gezeigt, inwieweit die Medien Einfluss auf das Gesehen haben und als vierte Gewalt agieren.

„Borgen“ ist die umgangssprachliche Bezeichnung für das Parlament in Kopenhagen. Drei Staffeln gibt es insgesamt, ich bin nun bei der zweiten angekommen und freu mich über jede einzelne Folge.

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Hallo, ich bin Miriam

Stets bin ich auf der Reise: durch Karlsruhe, die Kultur und die Welt. Dabei begegnen mir immer wieder interessante Menschen, Bücher, Filme und anderer Krimskrams. Damit all diese Erfahrungen und Eindrücke nicht einsam in meinem Kopf schwirren, gibt es diesen Blog. Aus Grau wird Kunterbunt.

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